Wenn wir daher sagen, jemand kann aus der Hölle gerettet werden, meint das zwei Dinge. 1. Jesus betrat bei den drei Tagen vor seiner Himmelfahrt die Hölle. 2. Der Richterspruch Gottes bezieht sich nicht wie Jesus auf Erden sagte, auf das ewige Feuer per se. Weshalb sollte Gott etwas, dass der Satan machte respondieren?
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Wie kann jemand, wie der Satan schöpfen, um eine Hölle zu erschaffen? Also spricht man nicht von einer Erschaffung der Hölle.
Ist also schwierig. Vor allem würde es eine Theodizee bedeuten, als eine Lästerung Gottes.Wenn Gott die Hölle schuf, wäre damit auch die Bezeichnung Teuf-el gerechtfertigt, da das el, also die Silbe 'von Gott' bedeutet. Micha-el vs Satan-el. Das große Glaubensbekenntnis bezieht sich jedenfalls auf den Schöpfer der sichtbaren als auch der unsichtbaren Welt, was daher die Omnipräsenz bestätigt. Der Verursacher für das Übel in der Welt, das meint eine Theodizee. Man darf nur Ursache und Urheber nicht verwechseln. Gott ist der Urheber alles Guten, aber nicht die Ursache, Ding an sich, begütert und religiös.
Es geht ja noch weiter, das Begriffspaar: Omnipräsenz und Omnipotenz. Gott ist überall, allgegenwärtig und allmächtig. Transzendent und immanent. Man kann nicht sagen, er ist groß, sondern er ist der Urheber der Größe. Die Griechen stellten den Koloss von Rhodos auf, als eine Gestalt ohne Größenbezug. Das ist eben auch schwer. Bezug hat man dann schon, weil ein Schatten fällt, also eine Religiösität.
Und das ist etwas, das man eigentlich nicht mag: Religionsfreiheit. Entlehnt der Habeas Corpus Akte, mit dem Verweis auf die Demokratien der Erde. Sie besagt hierin, dass der Mensch frei sein kann, von religio, was die Gebundenheit meint, also den Schatten. Das geschieht durch die Kirche, indem sie die Lossprechung erteilt. Es bedeutet dann, zu Gott zu gehören, ein Kind Gottes zu werden. Hierbei spricht man von Taufe und Tauferneuerung, dem Satan zu widersagen.