Der Geist Gottes erlaubt uns in der Gnade zu wachsen; zum Kind Gottes heran zu wachsen, das seinen Vater liebt und sich vom Geist führen lässt. Er ebnet die Wege, er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Vgl. Joh 14,6 Das Leben, das in Gott empfangen ist. Wir alle brauchen den Beichtstuhl, so und anders. Der Papst geht alle zwei Wochen beichten, unser Kardinal jede Woche.
Der Segen, Urbi et orbi - verbunden mit einem vollkommenen Ablass der verdienten Sündenstrafen. Wir wissen ja gar nicht, was das bedeutet, welche große Gnade dadurch möglich wird. Die Sünde ist der ewige Tod. Was man tun kann, ist beichten, aber die Beichte sieht dennoch vor, dass der Herr straft und hier wird einem wenn man gebeichtet hat, nicht nur die Gnade wiedergegeben, die man verlor, sondern der Herr öffnet sein Herz. Das Herz eines Vaters, wie im Gleichnis des verlorenen Sohns. Also dieses Übermaß an Gnade wird hierin erläutert, in dem Segen den der Papst hier spendet; Der Stadt und dem Erdkreis, bis in den letzten Winkel der Erde. Wir leben in einem christlichen Jahrhundert, Jahrtausend und schreiben dann das Jahr des Herrn 2024 plus ultra, also einem Tag mehr, da es ein Schaltjahr ist und irgendwann wird man das auch begreifen, wie groß dieses Geschenk ist, das Heilung schenkt.
Da hat Kardinal Schönborn damals mit der New York Times über Darwin philosophierte und es ist wirklich ein spannendes Thema, hinsichtlich dem was ich vor ein paar Tagen erwähnt habe, dass es keinerlei Funde von Drachen-Knochen gibt. Athanasius Kircher ist da ein rätselhaftes Beispiel in seinen Illustrationen über Drachen oder den Heiligen-Geschichten. Loch Ness, das Monster welches der hl. Columban durch das Zeigen des Kreuzes vertrieb, oder eben St. Georg, der den Drachen besiegte. Heiligenmythen von denen man weiß, dass sie spektakulär sind. Der hl. Justus von Beauvais, der noch im geköpften Zustand gesprochen haben soll oder der hl. Medardus von Noyon, den ein Adler vor dem Nasswerden schützte und viele mehr.
Also, diese Ambivalenz zum hl. Justus von Beauvais, nicht zu verwechseln mit dem hl. Justinus den Märtyrer, welcher als Patron der Philosophen gilt.
Das Schöne an Relationen, sie bilden ein Gefälle.