Sie hörten den Engel als er fiel.Er schrie und die Welt verblassteund wurde grau. Seine Seeleentsprach keiner Gemeinschaftmehr. Zerrissen blieb er auf derErde liegen. Seine Körperteilewindeten sich rund um den Planeten.Seine Glieder narbten die Erde infünf Teile und es schloss sich derHimmel über ihm. Tränen tratenaus den Wolken, denn im Himmeltrauerten alle um den verlorenen Sohn.Da entstand ein Glanz und der Himmelsah zum ersten Mal sein Spiegelbild.Es wart der Glaube geboren.

- eigentlich die Weltenseele, als Gaya und sonstige Irrlehre im Teufel respondierend, der als die Macht, die stets das Böse will, das Gute schafft, da Gott immer gut ist und auch auf krummen Zeilen gerade schreiben kann.

Der Stand der Gnade ist das höchste Gut, das wir auf der Welt erlangen können. Es ist ein Schatz, den man sich im Himmel macht, wie die Freunde. Heilige, Märtyrer, Selige, Arme Seelen. All jene, die den Schatz geteilt haben, wie der Orden oder die Kirche diese Schätze verwaltet. Es sind geistliche Güter und selig, die geistlich arm sind. Wenn man einen Beichtstuhl betritt, so betritt man dabei eine Schatzkammer. Das muss man immer vor Augen haben, so unscheinbar dieser Beichtstuhl auch ist. Der Besitzer ist der Heilige Geist und der Spender ist der Priester. Er gibt, aus dieser Kammer in die man sich zum Gebet zurückzieht, vereint mit dem Priester, denn wo zwei oder drei im Namen Christi versammelt sind, da ist er mitten unter uns. Er gibt diese Gnaden umsonst, er erquickt und immer wieder merken wir auch, dass dieselbe Gnade im Gottesdienst, bei der Heiligen Messe vorrätig ist. Wie groß war doch Papst Johannes der XXIII., der uns diese Messe gestiftet hat! Sie erlaubt uns einfach mehrere Ablässe während einer einzigen Heiligen Messe und wie gut ist es doch, im Frieden mit Gott zu leben.

Es gibt Menschen, die von der Vorsehung leben, auch in dieser Stadt. Diese Menschen lieben Gott so sehr und ja, wir haben auch viele Kirchen und viele finden in Gott ihren letzten Strohhalm. Das ist eben die Wüste in dieser Stadt, wo Jesus sagt, dass nichts verborgen ist, was nicht offenbar wird. Viele finden erst im Alter ihren rechten Gott, im Stande der Gnade, kurzum von der Vorsehung zu leben. Das bedeutet, im Frieden mit Gott zu sein. Das ist der kostbarste Friede, den die Welt nicht geben kann und man findet ihn in der Kirche, im Beichtstuhl, in den Sakramenten und man kann nicht zwei Herrn dienen. Man muss daher Gott anhangen, dem Engel zuhören, wenn er einem mahnt in die Kirche zu gehen, am Gottesdienst teil zu haben. Dieser Dienst an Gott ist eine Freude für den ganzen Himmel.

Die Jugend wird erst einmal zu Gott finden müssen, ich war genauso. Der Papst hat einmal etwas gesagt von einer "heiligen Unruhe"; ich kann mir darauf keinen Reim machen. Mag ein Gewissensthema gewesen sein, aber ich finde es schön, dass Gott immer da ist, weil es ja der Weg ist und sonst würde uns die Schwachheit ja in allem hinwegraffen.