Der Wähltraum, unendliche Weiten; wenngleich unendlich nicht gegen ewig steht. Die Idee eines Materiums in der sich Sonne und Monde vereint beschäftigte von je her schon die heilige Wissenschaft. Warum ist sie heilig? Weil sie in Gott koinzidiert und insofern entspricht dieser Weltraumschrott natürlich einer Theodizee. Wenn Himmel oben ist, was ist dann unten? Newton hat das eh geklärt, was eine Anziehung besitzt und der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Das Wissen der Menschheit ist begrenzt und alles wird von einer Grenze umgeben, das wir als Individuum wahrnehmen oder als Ding an sich, als Noumen, nach Kant. Damit ist der Begriff "unendlich" Phantasmus, wenngleich der Begriff der Ewigkeit ohne der Raumzeit auskommt und eigentlich ist "Unendlichkeit" strickt an den Raumzeit-Begriff gebunden und wir haben Computer, wo sich die unendlichkeit instrumentalisieren lässt, aber es ist halt nur ein Gleichnis zur Ewigkeit, die ohne dem Materium auskommt. Jeder Traum kommt ohne dem Materium aus, bleibt aber an die Sinnenwelt gebunden, an die Erinnerung von Orten, von menschlichen, allzumenschlichen Tatsachen. Ewigkeit stellt die Frage des Nutzens vor. Materium ist wie das Handwerkszeug, aber ohne Materium gibt es kein Ding an sich, somit auch keinen Geist an sich, der in den Dingen läge. Durch die Bedingung eines Dinges an sich erschließt sich das Für-Sich frei nach Hegel.