Die Theodizee besteht dann darin, dass nicht im Richten der Schwerpunkt liegt, denn Jesus sagt auch: Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet, denn mit welcherlei Maß man richtet, wird man gerichtet werden. Gottesfurcht spielt daher auch im Neuen Testament eine wesentliche Rolle, unabhängig von Geschlecht und Ansehen. Dann sagt Jesus aber, an den Früchten werdet ihr sie erkennen. Baum der Erkenntnis von Gut und Böse, Baum des Lebens, der Jesus selber ist und das in ihm bleiben spielt dabei eine wichtige Rolle. Er verurteilt also den Baum, der ihm keine Frucht bot. Auch dieser Aspekt stellt hier den Diskurs nahe, als Einsicht wider die Erkenntnis von gut oder schlecht. Das Lamm hat halt nur einen gewissen Radius. Das ist Erkenntnistheorie und Systemtheorie. Wer ist wie Gott? und das ist die Lehre. Wer ist wie Jesus und die Anfänge haben es ja versucht, Dr. Faust oder jene, welche die Wunder Jesu wider seine Lehre nachahmen wollten und jene die es taten, als die von Christus übertragene Macht über die Dämonen, aber keine Kabbala. Auch heute ist noch die Vollmacht vom Kardinal für den großen Exorzismus notwendig.

Da wird es dann zur Imagery Debatte, zur Metaphysik.Erkenntnis, die gar nichts wert ist Kausalitätsfallen. Bezeugt aber auch, dass es nicht um die Expression geht!

"Lehrt euch nicht schon die Natur, dass es für den Mann eine Schande, für die Frau aber eine Ehre ist, lange Haare zu tragen?" 1 Kor 11,14-15

Von der Prämisse "ehe heute der Hahn kräht" Lk 22,34 Was hatte er denn für einen Kamm? Und das ist halt eigenartig.

Zurück zur Nachfolge Christi von Thomas von Kempen. Wie kann man einem Chronisten nachfolgen? Nach der Mode gehen, dem Modus. Der reine Geist existiert nicht. Gott ist Geist; ist wieder etwas Anderes. Der Urheber der Geister, der seinen Abglanz, den Abglanz seiner Herrlichkeit zeigt, als verborgener Gott. Wir sind quasi im Fiat; also im Werden und können auch nichts anderes begreifen auch wenn wir wähnen es sei oder so. Konstrukte, Systeme, Leidenschaften. Also, wir befinden uns im Fiat Mariens. Es ist also nicht "Was er euch sagt, das tut", sondern "mir geschehe, wie du gesagt hast", also der Fiat Mariens.

Also der Mensch muss sich der Mystik befleißen, so wir auch an eine unsichtbare Schöpfung glauben und der Vorsehung vertrauen, denn der Mensch plant seinen Weg, doch der Herr lenkt seinen Schritt. Diese wichtige Einsicht, dass der Engel vorausgeht, der für uns betet.