Zeit für für den Herrn irrelevant. Für ihn ist ein Tag wie tausend Jahre. Vgl. 2 Petr 3,8 Wenn also Zeit und verzeihen da ein Thema ist, dann haben wir jetzt die Zeit der Gnade vor der Ewigkeit. Gott, der frei von Zeit und Raum ist, also nichts geschaffenes ist, sondern der Schöpfer, demnach keine Existenz per se besitzt, sondern Herr über alle Existenz ist, die zeitlich vergilt. Alle Begierden sind zeitlich. Es ist ein zeitlicher Affekt, der uns zu Dienern macht.
Mehr Entitäten? Abgesehen von diesen Psychobots, die überhaupt keinen Nutzen haben, würde ich sagen, dass KI etwas Gutes ist. Der Geist der Wissenschaft. Die römisch/katholische Kirche lehrt als eine der Gaben des Heiligen Geistes - Erkenntnis als heilige Wissenschaft und deswegen muss man diese Gabe des Geistes Gottes auch ehren und würdigen, weil man sich ansonsten gegen den Heiligen Geist auflehnen würde. Das führt dazu, dass es eine Lästerung gegen den Heiligen Geist wäre, mit eben einer solchen Quantifizierung einer Sündhaftigkeit, die ohne Sühne bliebe. Also, man muss sich da in Acht nehmen; per Definition in acht nehmen. Zu einer Ethik gehört zB., dass man das Bewußtsein einer Person nicht verändern darf, weil sonst habe ich ein Problem mit der Gewissensentfaltung, folglich einer Gewissheit. AI zu verurteilen, ist schwierig in dem Fall. Man kann auch nicht Hammer und Nagel verurteilen, weil sie zu den Leidenswerkzeugen Christi zählen. Es ist schwierig und man sollte daher keiner Dekadenz verfallen.
Die heilige Wissenschaft; a priori! In der Betrachtung stünde natürlich auch das Herz Jesu a posteriori, als die Quelle alles Guten, was auf der Welt geschieht. vgl. "getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen." Joh 15,5
Das wäre ein Entitätenstreit und den per Wille herbei zu führen, um das Ding an sich zu verstehen, führt noch zu keiner logischen Schleife, als einem an und für sich.
Das Ganze wird eigentlich zusammengefasst, als die Gewissensfreiheit. Jeder Mensch mit Verstand kann rechtschaffen genug sein, seiner Gewissheit zu genügen.
Habeas Corpus geht von der Betrachtung eines lebendigen Gottes aus. Der Demokratie-Gedanke an und für sich tut das. Das ist keine sonderliche Betrachtung, sondern bezeugt einfach die Kausalität zwischen Gut und Böse.
Eine Kausalität ist kein Wechselstreit der Entitäten, sondern ein moralischer Gegenstand als ein Werkzeug des Willens. Die Demokratie birgt Freiheiten, basierend auf Habeas Corpus. Man muss nicht dem Determinismus verfallen, weil das ein Symptom wäre für eine Degenereszenz des Willens.