Der Protestantismus ist etwas stummes. Er wartet immer auf einen Affekt. Eine Abwehrhaltung und die vermeintliche Einsicht, es gäbe etwas zu sagen. Aber was kann man über Gott aussagen? Kann man sagen, dass etwas richtig oder falsch ist? Natürlich, aber welchen Nutzen hat das für die Ewigkeit? Vermutlich weiß Gott über das alles bescheid. Er lässt uns das Herz von guten und von weniger guten Menschen einblicken und dann die Rücksicht, das Einfühlungsvermögen, Wenn uns das fehlt tun wir uns ja schwer, unsere eigenen Sünden zu meistern. Wir können uns ja nicht dauernd überheben, wie stünden wir dann da? Wir können schweigen, wie Protestanten. Schweigen, weil wir eines besseren belehrt wurden.

Aus einer philosophischen Meinung heraus, sehe ich das Problem des Genders im Grunde vom Dadaismus ausgehen. Es ist Finsternis und nur das. Was ist diese Finsternis? "internationale revolutionäre Kunst- und Literaturrichtung um 1920, die jegliches künstlerisches Ideal negiert und absolute Freiheit der künstlerischen Produktion sowie einen konsequenten Irrationalismus in der Kunst proklamiert". Es geht um die Wertsteigerung von Kunst.

Der König stirbt nicht; unter dem Schein des Rechts.

Um es genauer zu sagen: "Schon zu Lebzeiten des heiligen Simon Stock gründete sich eine Skapulierbruderschaft. Bald sah man auch große und hervorragende Persönlichkeiten mit dem Skapulier bekleidet, wie etwa den heiligen König Ludwig von Frankreich und dessen gesamte königliche Familie. Nicht weniger als 32 Päpste bereicherten diese Bruderschaft mit Ablässen. Auch in unserem Jahrhundert gewann das Skapulier eine neue Bedeutung: am 13. Oktober 1917, bei ihrer letzten Erscheinung in Fatima, erschien die heilige Jungfrau als Muttergottes vom Berge Karmel."

Der Demokratie-Gedanke basiert auf Habeas Corpus und somit auch alle Freiheitsrechte, die sich in einer Demokratischen Verfassung darlegen. Gewissensfreiheit, Unschuldsvermutung, Pressefreiheit, usw. Das, was wir als Freiheit des Willens sehen. Da geht es um die geistliche Freiheit, also auch die Religionsfreiheit, frei von religio (der Gebundenheit) zu sein im geistlichen Sinne, da wir an einen Erlöser glauben. Den Corpus Christi zu empfangen, in den Stand der Gnade einzutreten.

Wir glauben an das Gute, das Gott ist. Vor Gott war nichts Gutes, doch Gott sandte seinen Sohn und so ist Gutes.

Im Zorn ist der Mensch ungerecht. Wir müssen alle erst lernen, mit der Taufe zurecht zu kommen oder mit den Engeln, vgl. Bethesda. Die Welt macht einen krank, aber der Herr macht einen gesund. vgl. "Ich werde Krankheiten von dir fernhalten." Ex 23,25