Die Geschichte schreibt, dass die Sünder zum Wohle der Kirche arbeiteten, im Weinberg des Herrn. Kriege wurden ausgefochten, wo der Kriegsdienst wider das Wort Jesu seine Kirche festigte. Der Herr der Geschichte, sieht das problematisch. Die Rache der Rächer wird nebulos. Das ist das Problem.
Das 2. Vatikanische Konzil hatte sich zum Volk hingewendet. Der Nachteil ist natürlich, dass der Priester als das Sprachrohr Gottes von der Kanzel nicht mehr redet und dass der Kanzler nun ein politischer Akteur ist, so wie sich die Presse an das Volk wendet, Lobbies und der ganze Reigen an Volk sich wider das Volk richtet.
"Wenn ihr Mose glauben würdet, müsstet ihr auch mir glauben; denn über mich hat er geschrieben." Joh 5,46 Dieser Satz Jesu ist irgendwie zentral.
Wenn der Priester eine Tatsache als Handlung versteht. Meißtens reicht das Wissen nicht aus. Ein Fatum wäre das Schicksal einer Handlung, was Daten an und für sich sind. Das Problem dabei ist die Unzulänglichkeit, Zirkelschlüsse um das Big Picture zu verstehen. Dafür brauchen wir dann Worte. Das Wort als die Menschwerdung des Geistes. Worte, Begriffsfragmente und dazwischen die Dichtung als Logos, mit der Weltvernunft gepaart, ein Kalkül der Moral, der Sinnhaftigkeit; diese zu hinterfragen. "Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten." Joh 2,19 Nun ist es so, dass der Bote nicht mehr ist als die Botschaft, ein Gesandter nicht mehr als der der ihn sendet. Der Bischof, als Wächter, dessen Gehilfe der Priester ist. Vgl. Mt 18,21-35
Lichtgeschwindigkeit bedeutet sich in der Geschwindigkeit von Licht zu bewegen; vorher macht der Begriff keinen Sinn, weil das zwei Größen sind. Weiters kann man mit dieser fiktiven Entität niemals zu einem Stillstand kommen, was das Ganze ad absurdum erscheinen lässt. Entität in einer Entität, wäre eine Metameta-Gleichung, also eine Meta-Tautologie.
Das zweite Vatikanische Konzil, die Kniebänke sind ja noch da, außerdem haben wir dann das Problem der Imagery Debatte und dann haben wir Steine, aber die Sicht ist Geborgenheit und die Antwort ist jüdisch: "selbst eine schwache Quelle spendet Wasser auf den Tisch" Sir 14,10
„Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.“ Lk 10,18 - Der hat das gesehen. "Als er den Himmel baute, war ich dabei" Spr 8,27 und dann hat er das gesehen. Er kannte ja die Heilige Schrift.