Dankbarkeit - Der hl. Paulus bekennt sich im Herrn; Schwestern und Brüder im Herrn und dann sagt er:"Zunächst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, weil euer Glaube in der ganzen Welt verkündet wird." Röm 1,8"Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn!" Röm 7,25Wenn er also dankbar ist, dann ist er es nicht aus sich selbst. Historisch gesehen, ist es trivial, denn das Wort ICH, ist wohl so gemeint, dass es IN CHristus bedeutet. Wenn ich etwas mache, tue ich es In CHristus. Das dürfte im Laufe der Zeit in die Volkssprache eingegangen sein. Dies ist dabei ebenso markant, wie der Umstand, dass die Zeitrechnung mit der Geburt von Jesus Christus auf Null gestellt wurde. Der Mensch in all seinen Gemütslagen, ist der Versuchung ausgesetzt und so spricht man davon, dass jemand am Herzen Christi irre werde. Wenn sich das Schaf verfängt; man habe daher Erbarmen nötig. Das spricht auch für die gesellschaftlichen Rechte und Pflichten. Auch die Verzweiflung, führt dazu den Menschen wieder in den Schoß der Kirche zurückzuführen. Die Sakramente, hier die Beichte, löse von jenen Fallstricken. Der Sünder, welcher am Herzen Jesu irre werde; die Verstrickung des Herzens und nur Jesus kann lösen. Auch gibt es das Bildnis der Madonna als Knotenlöserin, welche besonders bei den ehelichen Nöten verehrt wird. Jesus als der Mittler jenes Friedens mit Gott und damit als gesellschaftlicher, zentraler Anker. Diese Sicht ist sehr wichtig für jene Einsicht in die Habeas Corpus Akte, welche für die Freiheitsrechte in den demokratischen Staaten stehen.