Es ist so, dass der Mensch an seiner Erkenntnis scheitert. Paulus sagt, dass der Buchstabe tötet und nur der Geist lebendig macht. Die Erkenntnis ist ein Ding an sich, eine Entität in der man behaupten kann: "Ich bin". Das Problem ist, das Aggregat, der Antrieb dieses Impules welcher von Erkenntnis angeht und Paulus geht vom kleinsten gemeinsamen Nenner aus, dem Buchstaben; nur "Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist." Mt 5,18 - Also, Gott als Vater, der lehrt wozu diese Erkenntnis des Gesetzes da ist, das nach Paulus wegen der Sünde in die Welt kam. Der Sinn, als Gesetz, welcher wiederum eben genau an dieser Sinnenwelt zerbricht. Das Gesetz hat eine Moral, ist also demgemäß Sinn und keine Entität welche eine Götze liefert und ist es eine Moral, so führt sie auf den Grund zurück, weil ja Gott Vater ist und der Heilige Geist der Lehrmeister, wie die Bibel sagt. Es steckt eine Moral und damit auch eine Lehre darin. Hat man die Lehre nötig, wird man auch danach fragen. "Wir lehren was wir lernen und lernen, was wir lehren" wähnten die alten Griechen, obwohl sie entitas lebten, also von einer persönlichen Seiensheit ausgingen, als personifizierter Logos vielleicht, aber eben in der Entwicklung hin zur Moral, welche diese entitas von sich selber reinigt. Für die antiken Griechen war es demnach ein Weg zurück zur ionischen Aufklärung. So entfernten sie sich von der Erkenntnis der Aufklärung und kehrten dann wieder zurück, nachdem sie der Buchstabe dahin geführt hat. Der Buchstabe formte daher die Moral, wo Paulus sogar soweit geht und wähnt, dass der Buchstabe töte. Nun, tötet eine Träne? Alle Buchstaben sind gleich verschieden. Jeder Buchstabe hat seine Form angenommen, als Werk eines Ganzen. So oder so, die Sinngebung beruht auf Erkenntnis und so die Erkenntnis töte, meint das die Abtötung von Lasten, so wie der Freund mit einem spricht und Dinge anspricht, an denen man hadert. Man verfängt sich im Sinn, das wäre demnach die entitas; die Seiensheit, welche an den Sinnen haftet, zeit lebens und hier erschließt sich die Freiheit der Kinder Gottes; denn Jesus ist Freund und braucht keine Wort um der Erlösung teilhaftig zu machen, am Beispiel des Empfangs der heiligen Kommunion und doch erfordert selber dieser kaukasische Kreidekreis die Worte, zu binden und zu lösen, um frei von der Triade des wörtlichen Anstoßes der Sinne zu machen, als Freud, der Priester und Vater jenes Guten, der wiederum Freund des guten Hirten ist. Also auch hier ist diese Abtötung durch den Buchstaben gewiss. Ohne ihn wird man sich schwer tun, die Hostie zu empfangen. Das Gewissen setzt auf die Moral und ohne der Moral wird etwas sinnlos. Durch das Priesterwort gibt es zwei Dinge; Bekenntnis der Schuld, also als der Mangel und die Buße, als die Genugtuung, welche durch Christus denselben Wert hat, wie die Schuld. Jesus ist das Wort.

Was ist also Erkenntnis? Etwas, das einem der Engel zeigt oder ein Dämon oder beide. Vielleicht sogar etwas komplett anderes. Wir wissen, was Erkenntnis ist. Niemand kann man damit behelligen. Die Frage ist nur, was Gott zulässt. Geht man beichten, ist die Erkenntnis danach fromm und somit hat man auch den Stand der Gnade wiedererlangt, wo die Erkenntnis nicht das Maß der Dinge ist. Man hat also eine "bessere" Erfahrung gemacht, die der Sühne. Also die Frommen, lässt Gott nicht die Verwesung schauen. Vgl. Apg 13,35 - Verwesung wäre demnach dass sich die Erkenntnis ändert, zeitabhängig ist. So kann man wähnen, dass die zeitabhängige Erkenntis tötet, weil sie den Erkennenden zu einer Metaphysik führt. Jesus sagt, es soll geschehen, wie du geglaubt hast. Glaube und ja, der Feigenbaum, der Jesus keine Frucht bot, den hat er verdammt. Also, wie soll ich sagen, wir wissen nicht wann der Herr kommt.

Unversehrte Heilige

Die Frage ist, was hat ein Heiliger davon? Ehre, was Gott sehr wichtig ist, allerdings nicht in Anbetracht der Welt, die er als Schemel für seine Füße nutzt. vgl. Mt 5,35. Betrachtet man zB. Maria, die Muttergottes, so wurde sie mit dem ganzen Leib in den Himmel aufgenommen. Die Frage einer Verwesung stellt sich da überhaupt nicht. Rein von jeder Erkenntnis. Sicher kann man das mit irgendeiner Religion vergleichen, allerdings ist das Dogma, das Maria ohne Sünde war. Etwas, wo sich jeder Mensch schwer tut, denn die Versuchungen kommen so, dass man nicht damit rechnet. Also jeder Mensch ist ein Sünder. Maria war das nicht.

Im Alten Bund war alles Erkenntnis, dann reuhte es den Herrn obgleich der Erkenntnis, Noha und die Arche, dann die Einsicht, dass es einen Unmut hervor brachte; von Erkenntnis und Einsicht. Einsicht und die Verheissung des Sohnes, als Liebesgeschichte, wider die Erkenntnis, sich allen zu teilen, die Einsicht allen zu schenken, wider die Erkenntnis von gut und böse, wo der Baum des Lebens wahre Früchte birgt. - Einsicht trennt die Menschen, nicht die Erkenntnis.