Es gibt Grenzen des Reichtums. Diese sind natürlich. König Salomo bekam im Jahr 666 Goldtalente. Er galt als weise. Hätte er nur 333 Goldtalente erhalten, würde das an die 33 Silberlinge erinnern, die Judas erhielt oder die dem Schmelzer hingeworfen würden. Also der Reichtum setzt auch der Erkenntnis Grenzen, weil Judas war arm. Er hatte Jesus nicht verstanden, was er mit der Armut meinte, wo doch nur Gott wirklich reich ist, wirklich und wahrhaftig gut und real ist. Die Realität, welche Gottes Eigentum ist.

Und dann ernährt sich der hl. Johannes der Täufer von Heuschrecken, die am goldenen Weizen haften und von Honig, der das Gold beinhaltet.

Gold als der Level der Zufriedenheit, denn es gibt niemand Weiseren.

Vielleich steht Gold für das Licht, das jeden Menschen erleuchtet und Silber für die Abträglichkeit, wie man vermutete, dass der Limbus bloß grau in grau wäre. Das ist falsch, Was liegt darin, Gott zu fürchten, weil er alle Menschen erleuchtet.

Ich weiß nicht, ist das möglich? Ein golden Handshake. Zwei Reiche, nun, ich würde sagen: der Begriff Kinder Gottes meint nichts Anderes.

Es ist aber ein eifernder Gott! Jesus wähnt ja das Gleichnis vom Armen Lazarus und vom Reichen, der seine Familie und Verwandten beglücken will. Will er Gott spielen? Schwierig.

Tiefe Demut hat man vor Gott zu wahren! Seine Liebe ist der Anfang der Güte und das Ende der Ewigkeit. Wie meine ich das, Ende der Ewigkeit? Ja, Gott ist das Leben und das Leben ist das Licht der Menschen. Was kümmert Gott die Ewigkeit? Ist er nicht weit über die Ewigkeit erhaben und doch Mensch geworden in der Zeit? War ihm nicht die Zeit wichtiger um bei uns zu sein?

Wir haben einen Gott der Erscheinung und er schickt Lebewesen, die in der Erkenntnis einhellig sind. Die eine Fliege weiß und die andere Fliege, der eine Rabe hat dieselbe Erkenntnis als der Andere, Schwarmintelligenz, selbst Ameisen gehen dacor. Es ist also nur ein Mensch, die Krone der Schöpfung und das Maß der Unendlichkeit seiner Liebe, denn in allem liegt sein Wille zugrunde, der absolut gar nichts mit unseren Bestrebungen zu tun hat. Es wäre Hochmut; doch warum Hochmut? Nun, solange wir in seiner Liebe bleiben, ist uns der Himmel nah. Wenden wir uns aber unserem Kleindünken zu und sündigen, beleidigen wir ihn. Daher sei alles in Gott begonnen, damit wir später nicht sagen müssen, dass es uns leidtut. Und wenn wir Gott betrüben, haben wir auch gleich Michael daneben und der lasst es nicht zu, dass wir Gott verfehlen. Dann haben wir einen Streit mit dem Engel. Das will ich niemanden raten!