Der Herr Jesus Christus ist immer derselbe und seit über 2000 Jahren haben wir immer noch dasselbe Jahr des Herrn, weil nach Christus ist es das Jahr des Herrn. So hat die Kirche ein Kirchenjahr eingeführt, an dem wir unsere Namenspatrone messen. Umbruch? Keine Chance, dann müssten wir die Zeitrechnung neu erfinden. Wenn also jemand sagt, er glaubt nicht an Jesus, lebt er auf einem anderen Planeten. Heuchelei und die Idee der Ewigkeit. Was ist damit? Also, da haben wir das Jahr des Herrn und dann haben wir die Ewigkeit. Die Erde als eine Scheibe und rund herum ist die Ewigkeit. Also für den Einzelnen stellt es sich so da. Zeit, eine Scheibe wie ein Ziffernblatt, das unermüdlich durch seine Zeigekraft eine Bahn vollzieht. Die Welt als Scheibe und dann rund herum, fern jeder Vorstellung, die Ewigkeit. Die Welt vollzieht also eine Koinzidenz. Im Großen und Ganzen ist es ein Nihilismus, Jesus Christus zu leugnen, weil damit jeglicher Standpunkt entzogen wird; es ist ungerechtfertigt und wird es auch immer bleiben. Das sehe ich sogar als einen onthologischen Beweis an. Man kann eigentlich jede andere Sicht als Fundamentalismus bezeichnen.

Die Skalierbarkeit von Leid ist riesig und fängt bei der Selbstbetrachtung an. Jeder Aspekt eines Leids fängt bei der Unzufriedenheit an, wo der Mensch merkt, dass er getragen wird. Wo man nicht mehr Herr über seine Kräfte ist; so sagt der hl. Paulus, dass wenn er schwach ist, stark ist und Christus in ihm lebt. So ist also Christus, der Mensch und wir nur seine Silhouette, die wir in diesem Aspekt die Fähigkeit besitzen, zu sündigen. Wir also, sind im Schatten erschaffen worden."So benutzt der hebräische Originaltext an der erwähnten Stelle keineswegsdas Wort "tmuna" für Bild, Abbild oder Ebenbild. Der verwendete hebräischeBegriff lautet "zelem" bzw. "be zelem", was "Schatten" bzw. "im Schatten"bedeutet. Damit wird eine dem Menschen eigene Gottesnähe verstanden, der im göttlichen "Abglanz" erschaffen wurde" Zitat EndeDie Individualität als Verherrlichung Gottes, so muss man das auch sehen. Wenn also die Silhouette zur Abyss wird, ist es finster.

Von Gott kein Bild machen, vgl. Gott ist tot. Als Christus am Kreuz. Das Bild ist existent, während Gott der Urheber der Existenz ist. Existenz als Schatz, der modert und abhanden kommt, ein Aggregatszustand welcher real ist, das Bild und da findet sich Christus als der Höhepunkt des Aggregats am Kreuz, als ein Gott ist tot, die Realität ist tot. Als Realitäten bezeichnet man Gründe und diese Realität, diese Liegenschaft am Kreuz ist im Himmel.