Wenn also einer ein Reich will, dann muss er sich messen, mit dem wahren Gott. Wir sehen es jeden Tag, wo jemand wahrgenommen werden will, um sein Reich darzulegen, der Beste sein will. Es schadet der Seele, der Beste sein zu wollen. Gott ist gut, das reicht.

Gott ist ein Gott der Gegenwart; daher sind diese Dinge nicht unerheblich.

Wo Jesus die Seele als Bräutigam hat, kümmert er sich um das Herz seiner Braut.

Der Herr, Jesus Christus ist in seiner Liebe auferstanden.

Leid ist Sühne, auch für andere, aber nicht zuletzt für sich selbst.

Was bedeutet ein vollkommener Ablass? Für manche sehr viel. Es bedeutet, dass man für bereits vergebene Sünden keine Bestrafung im Fegfeuer erfährt. Manche Sünden straft aber der Herr Jesus Christus sofort. Man kann sich mit dem Herrn da schwer etwas aushandeln. Zum Beispiel dieser Fall, wo ein Mann ein schweres Leiden erfährt und dann meint, er möchte lieber sterben, als noch weiter zu leiden und dann erhält er die Eingebung wie denn das Fegfeuer wäre und dann leuchtet es ihm doch ein, dass ein jahrelanges Leiden auf Erden besser sei, als auch nur ein Tag im Fegfeuer. Wir kennen das Maß des Leides nicht, das der Herr Jesus Christus an uns erfahren hat.

Einer reicht aus. Bei Adam und Eva hat Eine gereicht und einer kam die Eine weg zu nehmen. Es gibt auch nur eine Kirche und einen Märtyrer des Braunen Skapuliers.

Warum sind die eschatologischen Einsichten wichtig? Weil sie neues Leben in uns wecken. Sie schaffen eines, Demut, wie die Mutter Kirche. Es ist weder das Eine, noch das Andere wichtig. Das Einzige was man im Leben entwickeln muss, ist die Liebe zu Gott. Seine Treue zu spähen, sich vom Heiligen und seinem Geist führen zu lassen. Der Heilige ist der, welcher diese Werke tut, die zur Gottesliebe anleiten. Der gute Hirte, der zur Gottesliebe führt!

Taucht man aus einem großen Leid auf, das schwach macht, alle Kräfte aufzehrt, so ist man glücklich wenn es vorbei ist.

Die Koinzidenz muss der Dank sein, den man Gott am Ende des Tages im Gleichmut darreicht. Das Gebet soll ein Gleichmut sein, das einen fixen Platz hat, so wie der Freund am Tisch des Tages; bevor des Tages Pforte schließt.