Auslegung der Schrift; also das sagt im Klartext "dein Wille geschehe" - denn dein ist das Reich.. dh. diese Erkenntnis um des Himmelreichs willen sich dem Ehesakrament zu entziehen ist eine Weisheit, denn dieses Sakrament spenden sich die Eheleute gegenseitig und ist das einzige Sakrament, was eine Gebundenheit vorsieht, also eine Religion (religio). Das ist interessant, da viele damit hadern. Das ist schwierig, weil "Denn die Kinder eines sündigen Beischlafs / treten im Gericht als Zeugen auf / für die Schlechtigkeit ihrer Eltern." Weish 4,6 - also man hat da diesen Umstand der sündhaften Zeugung, wo man früher den sog. "Bastard" hämte und die Ehe sei ein Sakrament und keine Sakramentalie, die man sich nahe legt, wie den Rosenkranz oder das Weihwasser, oder auch das Skapulier. Es ist auch naheliegend Hoesa zu betrachten: "Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. / Weil du die Erkenntnis verworfen hast, / darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; / deshalb vergesse auch ich deine Söhne." Hos 4,6 - ebenso 4.6 und die Einsicht, dass die männlichen Erstgeborenen bei den Juden Gott geweiht worden sind. Abraham, Jesus und der Kindermord von Bethlehem. Diese Einsicht, dass eine Erkenntnis, die Andere nicht ausspielen kann, in Anbetracht der Bibelforschung. Wie verhält es sich nun in der Kirche oder dem Neuen Testament? Durch die Taufe erlangen wir die Freiheit von der Knechtschaft Satans. Durch die Tauferneuerung ebenso. Das sind einmal zwei Säulen, die das Bauwerk trägt und jeder ist dazu berufen, heilig zu werden. Dieses Heil bezieht sich a priori auf das Vater unser, welches das Gebet ist, das uns Jesus selbst gelehrt und aufgetragen hat zu beten. Es ist also wesentlich die Gotteserkenntnis, welche Hosea in 4.6 bemängelt alleine in Jesus Christus zu suchen, also im Empfang der hl. Kommunion und dann haben wir auch diese Abtreibungsgegner, welche ich zweifelsohne verstehe, welche sich auch um des Himmelreiches Willen mühen, basierend auf Weisheit 4.6, angenommen. So ist also die Ehe, das einzig gültige Argument wider den alten Bund, allerdings in Anbetracht, dass alle Sakramente in Christus vollzogen sind und werden. So ist also die Ehe ein Bund vor Gott, welcher es unmöglich macht diesen wieder zu lösen, aufgrund dessen, dass man dabei kein falsches Zeugnis ablegt und den Heiligen Geist dabei beleidigt. Vgl. "Denn der heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit, / er entfernt sich von unverständigen Gedanken / und wird verscheucht, wenn Unrecht naht." Weish 1,5 - Falsches Zeugnis, bei Mose oder in Bezug auf die Psalme, wo auch der Heilige Geist erwähnt wird. Dann haben wir auch die Worte Jesajas, welche hierzu versöhnlich stimmen: "Und doch bist du, Herr, unser Vater. / Wir sind der Ton und du bist unser Töpfer, / wir alle sind das Werk deiner Hände." Jes 64,7 Man sieht, eine Auslegung seitens der Theologie ist da relativ schwierig.

„Manche haben sich um des Himmelreiches willen entschieden, nicht zu heiraten“ (vgl. Mt 19,12) Man kann seitens des Klerus Tipps geben. Ich glaube zentral ist der Satz "Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?" Röm 8,31 - in Anlehnung an "Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann." 1 Petr 5,8