Es gibt 18 Heilige, die als Symbol einen Bären haben:Abdo und Sennis, Edmund von Ostanglien, Gallus, Gerold von Großwalsertal, Gislenus, Kolumban der Jüngere, Landrada von Munsterbilzen, Lucius von Chur, Maginold (St. Mang), Thekla von Ikonium, Vedastus von Arras, Korbinian von Freising, Maximin von Trier, Romedius von Tavon, Kolumba von Sens, Landrada von Munsterbilzen und Richardis von Andlau.Der Bär als Seelentier, das Ringen der Seele. Attribut des hl. Donatus ist im Übrigen ein Becher. Dann die Unterscheidung zwischen dem hl. Martin von Tours und der hl. Elisabeth von Thüringen. Martin als Bettler, Elisabeth mit Bettler. Bettler unter der Treppe: hl. Alexius von Edessa, Festtag einen Tag nach dem Fest Unserer lieben Frau vom Berge Karmel. uA. Patron von Innsbruck. Der hl. Thiemo von Salzburg, Erzbischof von Salzburg - Attribut: Darmspindel.Hl. Jutta von Bedburg, mit dem Attribut: glühender Dreifuß, ebenso glühender Dreifuß in der Hand: hl. Yvette (Jutta). Goethe im Faust: Mephisto erklärt dem Faust, das Mittel, die beiden heraufzubeschwören, sei ein „glühender Dreifuß“.Die hl. Martina wird enthauptet dargestellt. Ihr Attribut ist aber auch ein Löwe.Der hl. Odilo von Cluny wird neben dem Fegfeuer dargestellt. Er führte 1030 den Allerseelentag ein.
Der Stephansdom ist allen Heiligen geweiht. Die Legenda Aurea berichtet über Stephanus: "Es sind aber drei Arten des Martyriums: eine mit dem Willen und mit der Tat, also litt Sanct Stephanus; eine mit dem Willen, aber ohne die Tat, die bezeichnet Sanct Johannes; eine mit der Tat, aber ohne den Willen, das sind die unschuldigen Kindlein."Papst Benedikt XVI. wollte die Lehre des Limbus der ungetauften Kinder nicht weiter verbreiten. Das ist die Frage, was die Kirchenlehre überhaupt zum Limbus sagt. "eine mit der Tat" - das wäre ein Nimbus. Die Tagesblätter überschlugen sich förmlich, der Papst hätte die Vorhölle abgeschafft, dabei ging es lediglich um einen Teil der beiden Limbi Orte. Ein bisschen fahrlässig, überhaupt einen Ort der Gottferne als dämonenfrei zu bezeichnen. Es gibt glaube ich nirgends mehr Angst als an einem solchen Ort der Gottferne. Dieses Attribut gibt es gar nicht, nur das Fegfeuer. Es gibt auch die "gottferne" nicht, weil wir nach Christus leben. Die ganze Zeitrechnung baut darauf auf. Somit stimmt auch die kirchliche Regelung: Hölle, Fegfeuer, Himmel. Der Vorgeschmack wäre ein Blick auf die Zeit vor Christus, allerdings ist selbst das undenkbar, weil Christus bereits vor Adam war. Hinzu kommt: "wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein." Mt 5,22Die Frage, die sich stellt ist die Annahme von Paracelsus, wo er diese Korespondenzenlehre in Bezug des Limbus betrachtet, wo der tierische Geist aus dem Limbi stamme. Es läge nahe, dass er hier eine Entität benutze. / Ars deluditur arte (Verstellung narrt Verstellung). Metaphysisch kommt Paracelsus dabei genau an das Problem: Mt 5,22 weil "Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt." Mt 11,6 . Christus als Primat der Kirche, wie der Papst als Stellvertreter Christi auf Erden. Päpstliche Primatur und das ist nicht nur die Tiara. Die Insignien der Macht sind die Worte Christi und das Materium ist nur ein Gleichnis.