Exerzitien:Da ist kein Gott außer meinem Gott."Hast du denn einen Arm wie Gott" Ijob 40,9"Der Name des Sterns ist «Wermut»" Offb 8,11Wermut, Artemis - Göttin der Jagd - "Ihre bekanntesten Attribute sind die silbernen Pfeile und der silberne Bogen, welche ihr von den Kyklopen geschenkt wurden und auch die Mondsichel symbolisiert. Mit diesem sandte sie treffsichere Pfeile gegen die Sterblichen, um Krankheiten über sie zu bringen."Die Johannes-Offenbarung halte ich eigentlich für einen riesen Rausch, auf Mutterkornbasis. Allerdings, auch hier gibt es immer wieder Highlights. Die Bitterkeit als Ursache für den Namen des Sterns in Offb 8,11. Milch in den Kaffee?Das ist natürlich auch interessant: Der hl. Hubertus als Patron der Jagd hat als Attribut: Hirsch mit Kreuz im Geweih aber nicht nur er, sondern auch der hl. Eustachius, genannt "der zweite Hiob". Auch er hält das Patronat der Jagd. Unterschied ist: Eustachius gehört zu den 14 Nothelfern.Die hl. Ida von Herzfeld ist auch wichtig. Ihr Attribut ist ebenso ein Hirsch. "Eine spätmittelalterliche Legende berichtet, wie ein von Jägern verfolgter Hirsch bei ihr Schutz suchte."Ebenso als Attribut einen Hirsch, hat der hl. Mammas. Er predigte den wilden Tieren. Diese gaben ihm von ihrer Milch.Auch der hl. Oswald von Northumbrien trägt als Attribut einen Hirsch und gehört als Nothelfer zu den Wetterherren.Der hl. Felix von Valois hat ebenso als Attribut: Hirsch mit blau-roten Kreuz im Geweih, allerdings erschließt sich nirgends weshalb.Der hl. Ägidius von St-Gilles hat eine Hirschkuh als Attribut, als Teil seines Namens. "Nach anderen Legenden bemühte sich Karl der Große um die Fürbitten Ägidius': ein Engel brachte danach einen Zettel mit der bestätigten Sündenvergebung auf den Altar, an dem Ägidius früher sein Amt versah. Seitdem gilt Ägidius als Beistand einer guten Beichte und Vergebung und zählt als solcher zu den 14 Nothelfern."Hl. Goar, bedeutet: Gott ist stark. Attribut auch die Hirschkuh, als nährendes Symbol.Hl. Wulmar von Samer - Ebenso als Attribut eine Hirschkuh, ein Laienbruder an dessen Grab sich einige Wunder ereigneten.Also das Gebet ist nicht, das Plappern wie die Heiden, die Gott nicht kennen, sondern es schließt auch die Fürbitte der Heiligen mit ein.

Ein typisches Römergrab. Die Römer hatten den Gott Terminus, was soviel bedeutet wie Grenzstein. Das hat damit zu tun, dass die lateinische Sprache aus Terminis besteht.Die Terminis der Römer waren Grabstätten. Die Kirche ist römisch/katholisch, dh. man bekommt heute ein Kreuz oben drauf. Weil, man erinnert sich, dass Jesus auf einer Schädelhöhle gekreuzigt worden ist und das ist dieses Symbol.Das heißt einfach, man soll seine Fantasie zum Schweigen bringen; DEMUT.Interessant ist die Form der Grabstätte. Sie ist rund, wie der Karmel in Betlehem und es erinnert an eine Feste, wie dem Turris Davidica. "unbezwingbarer Bergfried", aber Jesus hat den Tod bezwungen, daher kommt das Kreuz oben drauf, weil wir an die Auferstehung der Toten glauben. So sagt schon Jesaja etwa 500 Jahre vor Jesus: "Deine Toten werden leben, / die Leichen stehen wieder auf; / wer in der Erde liegt, wird erwachen und jubeln. Denn der Tau, den du sendest, / ist ein Tau des Lichts; / die Erde gibt die Toten heraus." Jes 26,19Die Bauleute, die den Baustein verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden.

Dieses Limbus-Thema erinnert eher an "abyssus abyssum invocat" - Abgrund ruft nach Abgrund.