Man muss sich wirklich die Frage stellen, was einem das für die Ewigkeit nützt. Der Epos, die mythische Erzählung, die Heldentat. Ich denke da eigentlich mehr an diese griechischen Mythen, die alle immer wieder einen bestimmten Zweck erfüllt haben. Demeter eilt Persefone nach in den Schlund. Maria tut das ja auch, wo es schon 1000 Marienerscheinungen gibt, in 2000 Jahren. Sie wurde in den Himmel erhoben, im Himmel gekrönt und eilt doch wieder zur Erde, um zu helfen. Sei es in Krankheit, in all diesen mütterlichen Belangen ist sie bei uns, so wie Jesus sagte, dass er bei uns ist, bis zum Ende aller Tage. Er ist jeden Tag bei uns und er hat uns jeden Tag seinen Geist gesandt; den Geist des Vaters und des Sohnes. Sind wir falsch, entflieht er, aber er ist immer da. Der hl. Paulus lehrte: Gottes Treue angesichts der Sünden der Menschen. Gott ist ein treuer Gott, ein Gott der Lebendigen, weil Jesus der Lebendige ist und Gott sieht Jesus in uns, das Kind Gottes. Keine Gotteskünder, wie zu Aristoteles Zeiten, sondern das Lamm Gottes. Gott sieht das Lamm Gottes in uns, das Ziel ist die Beichte, die Frömmigkeit, welche die Verwesung nicht schauen lässt. Er lässt nicht dieses Wesen in der Sünde, sondern er sieht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt. Dafür müssen wir beichten und wenn wir es jeden Tag tun, bis wir lammfromm sind. Nicht wegen der Läuterung, sondern wegen der Heimkehr zum Vater, der im Beichtstuhl auf uns wartet, der Seelenführer und er steckt uns einen Ring an den Finger, aus seiner Schatzkammer, der Schatzkammer des Heiligen Geistes, in der er auf uns wartet um unsere Sünden zu hören, uns zu stärken, uns zu segnen, damit wir die Gnade wiedererlangen, wie die Heiligen vor uns. Ja, ein Fingerzeig ist er.