Gehen wir wieder zurück auf die Aussage von Anna Katharina Emmerich: "Ich hörte, daß Lucifer, wenn ich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahre 2000 nach Christus wieder auf eine Zeitlang solle freigelassen werden." in eben dem Verhältnis von „Papst Leo XIII. (gest. 1903) hatte einst nach der hl. Messe, als er gerade auf der untersten Stufe angelangt war und den Altar verlassen wollte, plötzlich eine Erscheinung. Er hörte deutlich zwei Stimmen: eine häßliche und eine milde. Die häßliche Stimme (die Stimme des Bösen) sagte: „Ich kann deine Kirche zerstören!“ Die andere Stimme (die Stimme Christi) antwortete: „Kannst du es? Dann geh’ und tue es!“ Satan: „Um dieses tun zu können, brauche ich mehr Zeit und mehr Macht!“ Christus: „Wieviel Zeit? Wieviel Macht?“ Satan: „75 Jahre brauche ich und eine größere Macht über all jene, die sich in meinen Dienst stellen.“ Christus: „Ich gebe dir die Zeit und die Macht. Tu’ was du willst.““Dann kämen wir der Rechnung nach auf 2025 oder 2035. Das ist das Jahr, wo die EU die Kraftstofffahrzeuge abschaffen will, der hl. Elija - Patron der Autofahrer und die Idee vom Jahr 2000, als dem Jahr der Physik, mit JP II. Also, ich sehe keinen Grund, warum Gott Satan dazu befähigen sollte, ein freies Spiel zu treiben. Wenn man das dem Erzengel Michael zuträgt, kann man damit rechnen, dass mit dem Blitz im Petersdom beim Rücktritt von Papst Benedikt XVI. dieses Szenario beendet wurde. Die Frage, warum, die EU da noch fest hält, aber gut, das ist ein anderes Thema. Nach altem Kalender der Jubeljahre, wäre das Jahr 1888 auch eines gewesen. Jack the ripper und Joseph Merrick, aber auch die erste Überlandfahrt mit einem Mercedes.
Katholisch und evangelisch ist so wie stoisch und epikureisch, wie Pfeil und Bogen.Panta men kathara tois katharois;„Den Reinen ist alles rein.“Es ist nur fantastisch, weil bei Exorzismen erwähnt wird, dass die Dämonen explizit darauf verweisen, dass sie reine Geister seien und das ist halt der Unterschied zwischen katholischen und evangelischen. Der Evangelische haltet am Sinn fest.
Die Menschen aller Generationen nach Jesu Christi haben den selben Glauben gehabt. Die selbe Christozentrik, sonst wäre ja nichts weitergegangen. Zitat des Tages: „Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen“ (Joh 15,5) Die hl. Therese von Lisieux sagt explizit, dass man die Sünden der Anderen auf sich beruhen lassen solle. Eine Doktrin der Kirche! Mea culpa, mea maxima culpa! Meine Schuld, meine übergroße Schuld!
Die Eschatologie der Kirche ist ein Mahnmal, welches Jesus durch seinen Kreuzestod überwunden hat. Das Mahnmal gab es schon vorher, als der Terminus der Römer, ein Grenzstein, ein Grab, aber Jesus stand am dritten Tage wieder auf von den Toten und somit wurde Terminus überwunden. Selbst die tote Sprache Latein, die nur aus Terminis besteht, wurde überwunden; denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig - wie uns der Völkerapostel Paulus lehrt in 2 Kor 3,6.