Das Patronat über die Autofahrer obliegt dem hl. Elija, den Jesus als Johannes den Täufer erkannte. (Vgl. Sir 48,1-11 und Mt 11,14), wenngleich es hierbei wohl um den sog. Thronwagen Gottes geht, den der Prophet Ezechiel sah und hernach selber unter die Räder kam (Vgl. Ez 10,8-17), wurde gevierteilt. So gesehen wäre Ezechiel der eigentliche Patron der Autofahrer und nicht Elija, welcher im Feuerwagen gen Himmel fuhr. Hierzulanden meint der Volksmund aber, Christopherus sei der Patron der Autofahrer, wenngleich dessen Existenz niemals nachgewiesen wurde, wie Atlas. Er wurde auch aus dem Jahrkreis der Kirche entfernt."Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt" Mt 16,26Und der hl. Aloisius von Gonzaga stimmte darin ein, indem er fragte: "Was nützt mir das für die Ewigkeit?" - Ergo, was nützt mir die ganze Welt für die Ewigkeit? - Welchen Nutzen hat die Ideologie für eine Ratio? Welchen Logos hat sie? Kann man diese Frage Jesu als einen Logos verstehen, eine Weltvernunft? Ist es vernünftig, die ganze Welt zu gewinnen? Gleich die Frage: Ist es vernünftig zu sündigen, wenn die Sünde zum ewigen Tod führt? Sünde entspricht einem Trieb sich vor Gott zu verstecken, vor dem Licht, vor dem Gut, der Realität an und für sich. Es entspricht einer Weltanschauung, eine Weltvernunft, einen Logos zu begreifen. Der Begriff selber ist etwas ursprüngliches, Wortklauberei aus der griechischen Übersetzung der Bibel. Wie die Protestanten an einem Sinn festhalten, so hat man hierbei dieselben Wurzeln, wie die Naturreligionen, also die Naturphilosophie insgesamt.
Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil. (Extra ecclesiam nulla salus) - Dogma
Nichts, was niemals geschah, geschehen wird, ist möglich. Das sind Dogmen; der quasi Umkehrschluss des Meisterarguments.