In der Philosophie lernt man das Denken, in der Theologie das Gedachte zu begreifen. Weisheit setzt der Erkenntnis Grenzen. Eine Weisheit ist es, dass niemand träumt, was ihn nichts angeht. Diese Liebe zur Weisheit ist da ein Trugbild, ein Homunculus, der einer Imagery Debatte entspräche. Erst wenn man das Bild ablegt, durch das Erfassen in der Theologie, mündet die Erkenntnis der Traumbilder. Theologie heißt, Grenzen setzen. Diese gibt es in der Philosophie nicht. Man lernt zu unterscheiden, welche Geister gebunden sind, also religiös oder eben erlöst; die Unterscheidung der Geister. Der reine Geist ist ein gebundener Geist; ein Homunculus, weil wie Nietzsche schrieb: Das erste Attribut der Göttlichkeit, ist die Leichtfüßigkeit. Ergo, ist das Attribut eitel und als solche Eitelkeit, nach Occam zu entfernen. Es ist nötig, um nicht der Metaphysik zu verfallen! Das sind dann seltsame Schleifen. Selbst in der Theologie muss man die Vorarbeit leisten, durch das Werkzeug, welches die Philosophie sei. Ansonsten entstehen, blinde Flecken. Nietzsche ging noch weiter und wähnte, dass er Ideale nur mit Handschuhen anfasse. Dh. im Klartext, Gottlieb Fichte ist dieser Handschuh und ich sehe das Objekt wiederum durch die Philosophie und nebenbei bemerkt, dieselbe Schule, wie Nietzsche selbst - Schulpforta. Vehement muss man verstehen, dass der Christ ein Erlöster ist; die Freiheit der Kinder Gottes und so ist diese Freiheit ein Attribut, das dem Erlöser anhaftet. Also ist Freiheit keine Tugend, sondern der Erlös des lebendigen Gottes.
Schweigende Engel. Bei der hl. Gemma Galgani soll ihr Schutzengel sogar Briefe vor ihr erscheinen lassen haben. Seltsam, diese Manifestierung. Die Kirche erkannte bspw. die Erscheinungen von Marienfried nicht an, wo Engel ein Gebet vortrugen. Dann gibt es auch noch so Dinge wie Rasenkreuze, welche Engel angeblich in den Boden manifestierten. Betrachtet man hingegen Monte Sant Angelo, so hat dort der Erzengel Michael seinen Fußabdruck in Stein hinterlassen. Das sind so Nachahmungen. Interessant ist auch das Kreuz von San Damiano, dessen Symbol vermehrt in den Kirchen zu sehen ist. Dieses Kreuz soll zu Anneliese Michel in Assisi gesprochen haben. Kurz danach begann ihre Besessenheit. Wir haben jetzt wieder diesen Kontext von Franz von Assisi, Bergolio und die Hinsicht auf JP II., welcher eine Abbildung jenes Kreuzes von San Damiano explizit neben den Fußabdruck von St. Michael in der Grotte von Monte Sant Angelo platzierte.