Die Gemeinschaft der Gläubigen, die Ekklesia, Gemeinschaft der Heiligen. Ein Hirte und eine Herde. Der Hohepriester Jesus Christus in der Gemeinschaft mit dem Priester am Altar. Die Sakramente, welche die Kirche spendet und dann ist die Untreue halt auch da, wenn man einen dieser Bausteine verwirft, welcher den Gesamtbau unterfüttert, das Fundament stärkt auf dem Weg in die Ewigkeit. Wenn dann die Ehe als Sakrament, welches sich die Eheleute gegenseitig spenden vor Gott verworfen wird, schadet es der Gemeinschaft der Heiligen, eben weil sie treu geblieben sind. Aus der Ehe entlassen, wo Jesus sagt, dass nur weil sie ein so hartes Herz haben, Mose es erlaubte, führt wieder zurück auf das Sakrament der Beichte, das Vertrauen, mea maxima culpa, sodass Jesus heilen kann durch das Bekenntnis des eigenen Herzens. Er es reinigen kann, um es der Gemeinschaft in seinem Namen wieder zuzuführen. Im Zeichen der Umkehr und Barmherzigkeit. Man kann sich dann ungefähr ausmalen, weshalb die Anglikaner allen voran die Queen und ihr Klan so auf Benefits-Veranstaltungen Wert legen oder legten und damit auch maßgeblich ad absurdum führten oder führen. Es ist ein verführen, da der Bruch zur römisch/katholischen Kirche darauf beruhte, dass es als Vorwand die Liebe war, welche einen Ehebruch angab, als Grund für eine Wiederverheiratung, Gott darin untreu zu werden, dass man nicht erkannt hatte, dass die Gottesliebe der Anfang aller Weisheit ist, wie die Gottesfurcht. Wegen einer Frau, Gott untreu zu werden ist schwierig, vor allem wenn es darum geht, dass alles unter dem Zeichen der Liebe geschieht. Es führt ad absurdum, weil die Beichte dahingehend unterschätzt wird, die Binde- und Lösegewalt der Priesterschar.