Da geht es nicht um menschliche Sünden, sondern es geht um die Crux. Wir Menschen haben einen Erlöser, aber da ist ein Feind und den hat St. Michael aus dem Himmel gestürzt, daher ist das Lob Gottes der Triumph der streitenden Kirche, die der Feind nicht überwinden kann. Der Feind kann nicht vor der Frage stehen bleiben, sondern jede Zunge muss bekennen, dass Jesus ist der Herr und insofern ist die Gnade das größte Geschenk, das Gott der Menschheit machen konnte. Da ist kein Platz für eine Auflehnung und das ist, was Michael getan hat. Er hat dem Einhalt geboten. Es liegt die Vermutung nahe, dass der Satan an der Stelle des Castel del Monte wie ein Blitz vom Himmel fiel. Das ist sein Gefängnis, wie eine Sonnenuhr und man sieht das auf dem Bild ganz gut. Also unter dem Castel del Monte fand man Doxorubicin.

Die Endursache wirkt daher nicht nach ihrem wirklichen, sondern nach ihrem erkannten Wesen; philosophisch gesagt. In Anlehnung vielleicht auch an Xenophanes, der Umschwung des Alls, mühelos geschieht, als das All-Eine.

Jedes Wort fängt mit der Demut an, indem es die Spitze bricht. Die Betrachtung bricht die Spitze. Das nennen wir die Demut. Die Fingerspitze ins Fegfeuer zu tauchen, wäre ebenso. Es reinigt. Also, wenn jetzt eine Seele aus dem Fegfeuer ihren heißen Fingerabdruck in ein weltliches Buch drückt, hat man die andere Seite. Seite für Seite und warum soll man den Finger in die Wunde Jesu legen?

"Wenn das Universum ein Raum ist, worin wird er sein?" Diese vorsokratische Doktrin von Zenon dem Elaten spricht mehr für Ordnung und Chaos, also kann man mehr ein Multiversum annehmen für Summe X und dennoch scheiden sich hierbei die Geister, zumal man vom Standpunkt einer Entropie ausgeht. Dieses Fortlaufende, Fließende wie Heraklit sagt. Geht man aber wieder zurück auf den Standpunkt eines Raumes, gleich wohin der Raum sich bewegt, erinnert das vielleicht mehr an Nikolaus von Kues, wo der Raum also die Kirche ist, welche einem für die Ewigkeit etwas nützt. Ansonsten hat man es eben mit einer Summe X zu tun, die wiederum auf ihre eigenen Gründe zurückfällt. Man muss sich das aber so vorstellen, dass die Ewigkeit an sich keine Grenze kennt, also auch keinen Raum, sondern nur den Ort und wenn der Raum diese Wohnung Gottes ist, so hat Gott sich selbst Maria als diese Wohnung bereitet, wieviel mehr dann diese Nächstenliebe zu uns? Die unbefleckte Empfängnis bedeutet daher die Makellosigkeit im Angesichte Gottes, ohne der niemand Gott oder den Himmel schauen kann. Wissenschaftlich geht man von einer Koinzidenz aus, also muss man hier die Crux bilden und diese ist den Raum als Maria zu betrachten, als die Wohnung Gottes.