Terminis sind dazu da, um diese zu verwerfen. - Das umgekehrte Beispiel wäre, der Baustein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden. Terminus heißt also Eckstein oder Grenzstein, Grabstein, wenn man so will und die Satire ist: "Dies ist das Grab des Hipponax. Hinweg! Wenn du ein Böser bist; doch bist du gut, und guter Eltern Sohn; so setze dich getrost darauf und willt du, schlummre auch" - Terminus, dieses Dämmer und Schlummerwesen.

Ist eine ewige Strafe gerecht? Per se nicht, weil sich Ewigkeit und Strafe gegenseitig ausschließt. Jede Strafe erschöpft sich; zumindest kann man es dann nicht mehr als gerecht maßen. Was ist dann die Abkehr? Eben keine Strafe, sondern ein Verzicht was wiederum einer Selbstkasteiuung gleich kommt. Es ist die Frage, warum ein Sünder an der Sünde ein Maß sucht. Alle weltliche Betrachtung mündet in dem einen Gott. Natürlich kann man fragen, aber der Mangel an Gotteserkenntnis, der Mangel am Empfang des Allerhöchsten, gebietet die Umkehr und das Fasten an der Welt. - Das Schauspiel sei die Schlinge, die dem Leben nach dem Tode klinge. Die Wahrheit an diesem Leben ist die Eschatologie, denn wir alle sterben, noch bevor wir erahnen, was Ewigkeit bedeutet. Sagt man, dass man wiedergeboren werde, fragt man sich wohin? Was wenn keine Welt mehr da ist, dann ist es ein ewiges fallen, ein Limbus und Jesus sagt, es soll geschehen, wie du geglaubt hast; also braucht es ein Fundament, einen festen Grund. Eine Gründlichkeit, wie beim Gewissen und jeder fällt an seinem Maß, wie es kein Licht gibt ohne Schatten. Wichtiger als der Mensch, ist die Ewigkeit, also muss man sich fragen, wie der hl. Aloysios von Gonzaga: Was nützt mir das (Menschlein) für die Ewigkeit? Dieser Homunculus. Und hatte der Mensch geliebt, wie der hl. Johannes Paul II. fragte: Habt ihr geliebt? Ein Sünder liebt die Sünde, wie die hl. Therese von Lisieux sagt, folgendessen, was nützen die Worte des Sünders? Welche bleiben denn auf seinem Terminus bestehen? Es ist der Mensch des Christus überfällig. Hat man Gott nichts zu sagen, bleibt man spurlos. Jesus malt in den Sand und sagt: Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Das erste harte Herz gegen den Gottessohn. Wer aber ist der Gottessohn? Der dem Maria von Magdala mit ihren Tränen und ihrem Haar die Füße wusch. Sind wir in unserer Zeit nicht allzu sensibel? Ein falsches Wort und Prinzessin ist von der Erbse betört. Eine falsche Tat und das Versagen ist ein Moloch. Diese falschen Götter, die uns umgeben, als würde einer von ihnen sterben, aber der Wurm stirbt nicht.