Das Problem, der Mensch wird nicht mehr wert. Seit Christi Geburt ist der Wert des Menschen unverändert! Gibt nicht jeder sein Leben für seine Liebe und gehen nicht alle an der Liebe zugrunde, als hätte man eine Rose samt den Dornen verspeist? Ein Sünder ist jemand, der die Sünde liebt. Lieben tun wir die Wahrheit dann, wenn sie nützlich erscheint ohne ihren Wert zu kennen, wie von Instinkten geleitet. Das Ding oder der Wert an sich, ist eine bloße Idee, eine Vernunft. Der Mensch, der am Menschen ein Maß erkennt, wie ein Pendel an der Waage, das ausschlägt, sobald eine Schätzung möglich ist. Der Mensch als Unmensch, der gerne einer wäre, halb lebendig, sich nach dem Orkus beugend, diesen verehrend, der ihn verzehrt und doch bleibt es nur ein Trugbild, eine Grimasse aus der Hölle, eine Fratze welche Freundlichkeit miemt. In Wirklichkeit, kurz vor der Absicht, ein Mensch sein will, der nach oben blickt, damit man ihn einsieht. Mannigfaltig sei jene Manie. Diese Sinnesregung nennt man dann Kunst, ohne Eigenwill. Nun, wie frei doch der Wille auf Abwege gerät, den bunten Erdball erwägt, als gäbe es etwas Neues was in die Welt käme. Nicht um der Trolligkeit willen, sondern um des Herzschlags bildlichen Reigen. Wäre da nicht die Entschlossenheit, die engelsgleiche Manier, Geist zu erwägen; seinesgleichen gut zu tun. Gut sein zu wollen, Akzeptanz mit Taktgefühl.
Krieg und Frieden, wie Mars und Venus; wir wissen dass diese Geschichte ein Betrug war, wie "Der Betrug des Hananias und der Saphira" Apg 5,1-11 und auch hierbei gab es Ableben, wo ein Schwert das Andere schärft (Gladius gladium acuit.), man es in Kinderhände gibt (Nec puero gladium!). Wer zum Schwert greift, kommt durch das Schwert um (Mt 26,52) und wie kann der Bote größer sein, als die Botschaft, sich darüber erheben, wie ein Gesandter über die Sendung? Vielleicht ist das gerade für Protestanten ein Wahlspruch, dieser letzte Satz. Was ihr von anderen erwartet, das tuet ihnen auch. (Lk 6,31) Dann erwartet die Kirche Jesu einen Eintritt, denn das Dogma spricht dafür, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gibt. Wir möchten Gott ja nicht auf die Probe stellen. (Mt 4,7) Die Kirche betet unentwegt für den Frieden. Dem Bösen Widerstand entgegensetzen, bringt nicht automatisch das Gute hervor. (Mt 5,39-40) Es ist das Verhalten eines Protestanten. Der Exkommunizierte, der außerhalb dem Stand der Gnade lebt, hat den Anspruch umzukehren durch den Segen und den spendet der Heilige Vater. Friede ist natürlich die Einsicht in eine Gnade. Man kann die Gnade verlieren, dann hat man einen Unfrieden. Natürlich spricht der Papst die Bekehrung aus, spätestens durch Urbi et Orbi.