Natürlich kann man eine Debatte darüber führen, ob die zeitgemäße Betrachtung, also dieser Zeitgeist einer geheimen Metaphysik folgt, wo es um Gleichberechtigung, Gleichmachung, also Kommunismus, Planwirtschaft und vor allem dem Unterbau von absurden Richtlinien geht. Natürlich kann man diese Verwandlung der Gesellschaft dem asiatischen Gedankengut zuschreiben, insbesonder dem Buddhismus, der sich als abrahamitische Sehnsucht tarnt, wo es um den Ansatz einer "ich bin" Debatte geht, also um eine orthodoxe Grundlage, wobei diese buddhistische Gesinnung freilich primär auf dieses eurasische Ganze Bezug nimmt. Die Afghanen, Pakistanen, welche den Kopf Buddhas durch die Gesellschaft tragen, mit dem Anspruch, dass es ein großer Kopf ist, wobei das antike Griechentum, von dem diese Figur entlehnt ist, sich auf eine Gestalt ohne Größenbezug besann, als sie die Figur „des Koloss von Rhodos“ schufen. Bei der Buddha-Expression handelt es sich ergo um eine Götze, die von Hand erschaffen wurde, von Künstlern griechischer Einsicht entworfen, eben ein Götzenbild darstellt. Ebenso entstehen Götzenbilder wie Geschlechtsumwandlung oder Homosexueller Neigungen, all das was die Jugend von Grund auf vergiftet und doch man nichts dagegen zu sagen weiß, als dass der Teufel diese Welt als sein Eigentum ansieht. Moral hierbei den Zeigefinger heben und zurecht zu weisen, mag ein Modell des Wahnsinns sein, so wie das Trojanische Pferd des Nationalsozialismus auch hier die Freiheit des Menschen verwirft. Man kann diese Metaphysik weiterführen, aber im Grunde genommen, ist es völlig egal, wie dieser Demiurg die Gesellschaft vor sich her scheucht, denn die Kirche ist wie das gelobte Land, ein Garant für den Frieden zumal man diesen engen Pfad beschreiten mag, denn der breite Weg ist die Verderbtheit von Generationen.
Die Samariter-Mentalität als die der Pythagoräer, zumal sich ihrer beider Redlichkeit auf jeweilige Gruppen bezogen, weshalb Jesus die Frau um Wasser ersuchte. Er, der mit Essig am Keuz verspottet wurde."sie gab ihm kein Wasser. Obwohl Jesus sie darum bat, entwickelte sich stattdessen ein langes Gespräch über „lebendiges Wasser“, woraufhin sie ihren Krug stehen ließ und zurück in die Stadt ging.""Samariter und Pythagorer betonen spirituelle Reinheit, strikte Askese und die moralische Pflicht zur Nächstenliebe innerhalb einer geschlossenen Gemeinschaft.Parallelen im ÜberblickEthik: Beide Gruppen sahen rechtes Handeln als Weg zur rituellen Reinheit.Abgrenzung: Sowohl die Samaritaner als auch die Pythagoreer pflegten eine exklusive Identität gegenüber der Außenwelt.Lebensführung: Disziplin und feste Regeln prägten den Alltag, um göttlichen oder kosmischen Idealen zu entsprechen."