Darüber hinaus lässt sich die Qualia eines Menschen nicht einschätzen und er entspricht auch keiner Universalie, keinem Ding an sich, das man einer Gruppe zuteilt. Zwar ist der Versuch des Dinges an sich, eine Vereinfachung unzulänglicher Meinung, als Affekt, doch nicht genug um gut und böse per se zu unterscheiden. Das will das Gleichnis mit dem barmherzigen Samariter wohl auch bezeugen, dass der Mensch an und für sich eine Güte hat, die ihm am Leben haftet, denn solange man lebt, kann man sich dem Guten zuwenden und das Böse verachten. Freilich geraten wir immerzu zwischen diese Fronten der Ergebung von Neigung und Zuneigung. Wir wissen nicht um unsere eigene Vernunft, wir maßen sie nur anderen zu und das tat auch Jesus indem er das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, das zweifelsohne an die Gemeinschaftsliebe der Pythagoreer erinnert, erwähnt hat, als das Gute jener Zuneigung von Agape, also jener Liebe welche Platon meinte, geht jedoch darüber hinaus, indem er diese als Caritas bezeugt, also der Teuerliebe, wo doch die Pythagoreer für die Zeche aufkamen, die ein Anderer auftat, ob seiner Situation und so spricht Jesus aber nicht diese an, die ja keinen Zusammenhang zu Juden und Samariter boten, aber dennoch sieht man anhand meiner zuvor gesetzten Ausführung, dass es wohl bestimmte Richtweisen jener Gemeinschaften gibt oder gab, die für einander gut waren, wie das der Baal ist, als etwaig hergeleitetes Synonom, welches ihn selber meint, welcher aber als der gute Hirte in den Vordergrund tritt, wohl aber auch als Herr oder als Bräutigam, was wiederum Baal meint. Als eine Form des Verstandes überhaupt, mit Wissen und Gewissheit, Fürsorglichkeit, Nachahmung und freilich auch dem guten Willen zu genügen als dem Gewissen. Die Einschätzung ob arm, ob reich, ob krank oder gesund, ließ Jesus nachsinnen, wo er denn Zeugnis geben könne und entschied sich für die Kranken, als Heiland und er entschied den Armen sich selbst zu schenken.

Warum musste Jesus das Wort Liebe transzendieren? Weil er sich als Metaphysiker beschrieb, als der Weg. Im weiteren Sinne ist es die Dogmatik. Wie der Baumeister eben Grenzen setzt und die Bauleute haben den Baustein verworfen.

Sie werden zu Pythagoreern, die mit Ecksteinen hantieren, sich neu abgrenzen. Pythagoras: Was soll er sagen? Er hat den Eckstein. Als ägyptisch ausgebildeter Priester hat er ihn.