Eine Sache, die bei Papst Leo XIV auffällt, ist freilich der Name, welcher an König Ludwig XIV. erinnert, als den Sonnenkönig und absoluten Monarch. In Hinblick auf das Wappen von Papst Franziskus I. wo das mittelalterliche Credo des Kyrios durch die Sonne symbolisiert wurde, als Christozentrik mit den Initialen IHS, die für Jesus stehen und mit dem Orden der Jesuiten assoziert wird. Den Sonnenkönig begleitete ein schweres Leiden, ob des reinen Tuns, wenngleich das doch nur ein sinnlicher Aspekt war und ein anderer darunter litt, wie der Zwerg Nase, dem die Wandlung zur tugendhaften Reinheit bewog, denn dem Reinen ist ja bekanntlich alles rein und keineswegs etepetete.Alles liegt und fällt eigentlich mit dieser Idee des Sonnenwunders und es soll ja nicht das Einzige gewesen sein, denn auch in den vatikanischen Gärten soll es bereits eines gegeben haben. Diese ganze Kausalkette, die nicht nur im Ereignis selbst koinzidierte, sondern auch in der Heilsgeschichte mit verankert ist. Die Scheibe vor der Sonne immitiert einen Volkstanz. Das ist interessant, sie hüpft und springt, wie der Blutfleck in einem Ei, frei nach der Tierkunde des Aristoteles; also der springende Punkt vor der Sonne. Das ist interessant in Hinblick auf die Christozentrik, wobei im Mittelalter die Sonne selber als die christozentrische Wesenheit angesehen war und nicht ihre Bedingung, als der Punkt, der Strich. 70k Menschen hatten diesem Ereignis beigewohnt. Jesus sagt ja, nichts ist verborgen, was nicht offenbar wird oder euer Vater im Himmel, der auch das Verborgene sieht, wird es euch vergelten. Also, was ist dieser Zinnober? Es berührt etwas an der Oberfläche und oberflächlich glauben es alle, aber welche Tiefenwirkung hatte es? Man kann es auch nicht auf ein Hostienwunder hin deuten, so bekennt dieses Ereignis keineswegs, dass Jesus aus Fleisch und Blut, Gott ein Mensch wurde.
Hingegen Lourdes, stimmt mich doch bedächtig, denn wenn einem jungen Mädchen aufgetragen wird, auf einer Müllhalde zu graben, um eine reine Quelle zu finden, macht das stutzig. Wenn Gott in Frankreich so ist und in Portugal so, widerspricht das dem Xenophanes und das macht wiederum Aristoteles stutzig, der vom unbewegten Beweger ausgeht; wohl vom Ding an sich. Das meint oder postuliert, dass Gott existiert, wenngleich dieser Urheber der Existenz per se ist. Also, welche Bewegung haben wir da? Der Welttag der Kranken ist der 11. Februar, gemäß dem Erscheinungstag Unserer lieben Frau in Lourdes. Das ist der Tag an der Papst Benedikt XVI. zurücktrat, als klares Bekenntnis zu diesem Ereignis. Also auch er sah Lourdes in einem besonderen Maß. Denkt man an die Kirche von Lourdes, die bekannt ist, könnte das auch Schloß Neuschwanstein sein. Da hat man also den halb verfaulten König Ludwig den XIV. und den stinkenden Müllplatz, an dem die hl. Bernadette graben musste.
Klar bleibt, dass sowohl Fatima als auch Lourdes quer auf das braune Skapulier verweisen. Die heiligste Jungfrau erschien an jenem 13. Oktober in Fatima (Portugal) als Jungfrau des Karmels. Die heilige Bernadette von Lourdes trug ebenfalls das heilige Skapulier. Die letzte Erscheinung in Lourdes ereignete sich am 16. Juli 1858, am Fest Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel. Bernadette bekräftigt, daß sich die Erscheinung an diesem Tage viel leuchtender als bei den anderen Malen zeigte.
Ein weiters wichtiges Ornament ist die Wunderbare Medaille, der auch viele Wunder zugeschrieben werden. 1830 in der Rue du Bac / Paris. Die Strahlen, welche von den Händen Mariens ausgehen, versinnbildlichen die Gnaden, welche man von ihr erbitten könne.