Was ist das ewige Leben? Die Meisten suchen doch nur den ewigen Frieden und wo ist der Unterschied? Wer verwaltet das Eine und das Andere? Darob wir einander den Frieden geben, anstatt den Feind zu lieben. Gleich einander gültig zu wähnen.
Die ersten Apostel in Rom mischten sich in die Familien - Wenn man das sakramentale Leben nicht kennt, wie soll man da Zugang finden? Hoesa 4,6 und es ist auch nicht denkbar, ohne der Familie einen Zugang zu entdecken. Selbst der beste Religionsunterricht kann einem rein gar nichts vermitteln außer schwammige Thesen. Wenn es aber um den Ritus geht, um den sakramentalen Zugang zum Evangelium, so bleibt dieser eben ein Geheimnis des Glaubens. Natürlich kann man es von den Dächern verkünden, wie eine Eingebung, doch das Wort des Menschen stirbt, das Wort Gottes hingegen ist ewig. Stammelt man dann sein Kleinod in den Kreis der Zuhörer, wie ein Staubsaugerverkäufer, das macht ja niemand, weil das alles dann nur Zugänge der Symphatie wären und wie müsste so ein Gottes Künder, wie zur Zeit des Aristoteles denn aussehen? Wie jemand von der Wachturmgesellschaft? Es würde nur Spötter auf den Plan rufen. Man kann zu Wallfahrten einladen. Wen das Leben interessiert, der sucht obgleich seiner persönlichen Herausforderungen ohnehin diesen wahren und lebendigen Gott von dem alle Welt spricht. Der Taufschein ist das Eine, aber man verwirkt diese Taufe auch, wenn man sich in den Stand einer Todsünde begibt. Was nützt es also, wenn man die ganze Welt gewinnt, für den Glauben an Gott zB. und doch dabei seine Seele verliert? Es gilt also um die Seele zu wetteifern, nicht um die Welt und ihre Zuhörer.
Die Unfehlbarkeit liegt in den Sakramenten, sogar im Ehesakrament.Die ganze Welt ist das Gleichnis vom Armen Lazarus, jeder vereint beide in sich, den Reichen wie den Armen.Was ist das ewige Leben? Die Meisten suchen doch nur den ewigen Frieden und wo ist der Unterschied? Wer verwaltet das Eine und das Andere? Darob wir einander den Frieden geben, anstatt den Feind zu lieben. Gleich einander gültig zu wähnen.Jesus betont das Wort "Nehmt euch aber vor den Menschen in Acht!" Mt 10,17 Also er geht hierbei nicht auf gewisse Menschen ein, sondern auf ein Kollektiv.