Thema Abtreibung - Ja, also das Thema koinzidiert freilich mit der Definition von Hass und woher dieser auch immer geleitet wurde, so sagt Jesus klar: wer seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und hat somit kein ewiges Leben.Damit kann man natürlich kein Recht spinnen, aber es ist ein Vergehen gegen den Staat und somit auch Gegenstand von Freiheit. Das ist derselbe Kontext wie bei Maria Magdalena. Wer ohne Sünde, der begreife seine Freiheit, gefolgt von dem Nachsatz: geh und sündige hinfort nicht mehr. Gleiches gilt natürlich auch für den Hass des Einzelnen, welcher einsehen muss, dass seine Gerechtigkeit einer Erholung bedarf. Richtet nicht, aufdass ihr nicht gerichtet werdet und genau darauf fokusiert sich dieses Recht des Staates, unabhängig der Demokratie. Die Freiheitsrechte der Demokratie enden an diesem Punkt, weil Habeas Corpus hierbei voll zutrifft. So kann sich der Magen nicht selber aufessen. Das Recht liegt auf commovit und es geht vom Volke aus, so wie bei Maria Magdalena, so Jesus fragt: wo sind deine Ankläger? Hat dich niemand verdammt? So verdamme ich dich auch nicht. Gehe und tue keiner weiteren Sünde Not. Der Staat ist daher für Jesus oder er ist es nicht. Wir wissen, wie es Jesus und den Aposteln ergangen ist. Die Moral sprach alle unmündig. Das Volk war zur Kommunion nicht fähig. - Kann sich der Sünder dem Priester zeigen und ihm ins Auge blicken? Eigentlich nicht. Der Beichtstuhl erlaubt dem Priester freilich eine Diskretion. Als Jesus von Sünden frei sprach und beispielsweise vom Aussatz heilte, konnten die sich danach dem Priester zeigen. Was aber, wenn man jemanden zurecht nicht vergibt, blickt man dann ins Spiegelbild, in des Bruders Auge, dem man den Splitter ziehen will, während man den Balken vor Augen hat? Es ist also der Schranke vor Augen und der Zöllner welcher dem bei mißt. So ist es Sache der Vorsehung, an Jesus keinen Anstoß zu nehmen, der vermeiden kann dass man in eine solche Versuchung gerät, aber wir sind Kinder Gottes und mit jeder Faser von Gott entfernt, der uns seinen Leib darreicht, durch die Hand des Priesters. Empfängt man Gott ohne der Lossprechung von den Sünden, begeht man einen Gottesraub und überantwortet sich dem ewigen Gericht, das uns dafür zur Verantwortung zieht. Ist es daher ratsamer, auf den Leib des Herrn zu verzichten? Keineswegs, da man das Gute ja behalten soll. Das Problrm ist nur, man verwirkt sich das dann, wenn man vergisst, wie man aussah vor dem Herrn, aber Gott ist barmherzig und voller Langmut; dennoch flieht er vor der Falschheit.
Papst: „Alle Völker müssen respektiert werden.“ Vgl. "Alle müssen wegen der Liebe geliebt werden."
Es macht den Eremiten zum Eremiten. Das macht die Weltbeherrscher so interessant, wo sie da alle gewinnen wollen, ohne Schaden ihrer Seele. Ja, wenn alle gerettet werden, muss man erst acht geben, dass man nicht selbst sich verwirft. Doch abgesehen von jenem Archetyp, welcher aus einem jungschen Tarot entlehnt sein könnte.
Bspw. Jesus und die Sterndeuter. Ebenso die Pharisäer. Deutungshoheit.
Papst: „ Politik braucht Hoffnung. Papst fordert Dienst am ganzen Menschen“ - vielleicht.
War Noah ein Archetyp? War er ein Albino, als Sinn des Regenbogens, des Wurms, dem alles einerlei anmutet? Er stirbt ja nicht, der Wurm stirbt nicht.
Noah soll angeblich Albino gewesen sein; das ist interessant, wo doch das Kleid des Papstes a priori weiß ist, noch vor jener christlichen Erfahrung des Pontifikates, aber zuerst ist es rot, als Zeichen oder Symbol des Martyriums.