Das mit den Leviten ist natürlich generell seltsam. "Folgendes gilt für die Leviten: Mit fünfundzwanzig Jahren und darüber ist jeder verpflichtet, am Offenbarungszelt seinen Dienst zu tun. Mit fünfzig Jahren endet seine Verpflichtung und er braucht keinen Dienst mehr zu tun; er kann aber am Offenbarungszelt seinen Brüdern bei der Ausübung ihrer Pflichten helfen; doch den eigentlichen Dienst soll er nicht versehen. So sollst du die Dienstpflichten der Leviten ordnen." Num 8,24-26 - Ist das lediglich pyschologisch relevant? - Die ultima ratio ist freilich, alles vor der Menschwerdung Gottes auf Erden zu verwerfen, wenngleich das aber gar nicht geht, weil das Kind Jesu in der Krippe eingebettet lag und das ist sehr entscheidend, um Vater und Sohn nicht auseinander zu spalten. Man hat es mit einem Ereignis zu tun, welches die Zeiten von einander scheidet, vor Christus und nach Christus. Es bewegt sich scheinbar um dieses 50. Jahr als den Dreh- und Wendepunkt, sowohl dem Dienst am Altar, also der Arbeit im Weinberg, wenn man so will und dem Jubiläum, als Jubeljahr.

Das erste Warum in der Geschichte basiert auf dem Sündenfall. Diese eine Sünde war so groß, dass diese das Leben verschlang. Eva bedeutet Leben. Also da gab dann nicht die Schlange den Apfel, sondern fraß stattdessen das Leben. Der Apettit auf Eitelkeit, nach Shakespear Sonette 147. Also, die Psychologie ist da recht interessant, wenn sie pathologisch wird. Der Philosoph hingegen sagt: Als die Erkenntnis sich einstellte, zog die Begierde von Dannen. Der selbe Baum, dieselbe Menschheit, ein erschlaffendes Erschaffendes, wie die Ruhe des Ewigen. Warum stellt Gott den Baum vor den Menschen, das Kreuz vor die Kreatur? Es ist auch die Frage nach Maria von der Säule oder den bereits erwähnten Marienerscheinungen auf Baumkronen. Die Frau wurde im Grunde nicht schlecht erschaffen, sie sagt zu allem ja, sie befruchtet sich selbst, was die Schlange zunutze nahm. Eva war demnach einfach, reif, wie der Apfel vom widrigen Baum. Ist es dann noch, man verzeih mir das Wortspiel, eine Frucht oder eine Flucht? 41% gültiger Ehen enden in Scheidung und verursachen harte Herzen, also dunkle Schuld. Es bleibt dabei lediglich die Betrachtung der Prima Causa. "das Herz dieses Volkes ist hart geworden und mit ihren Ohren hören sie nur schwer" Mt 13,15 desweiteren "Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen." Mt 19,8 Die Frage ist dabei eine Kausalitätsfalle, so als wäre es eine selffullfilling prophecy. So als ob die Natur des Menschen diesen knechtet, was wiederum dagegen spräche, sich die Erde, ald ihre Natur untertan zu machen und das meint auch die sogenannten Naturvölker, ohne einer gültigen Taufe, oder der Bußbereitschaft So kann man sagen, dass der Stand der Gnade sich die Erde untertan grmacht hat. Per se wurde sie, die Natur nicht Feind, aber die Giftzähne der Schlange, ihr Gift wird in der Beichte gemolken und es wird zur Arznei. Tod, wo ist dein Stachel? - "Beide, Adam und seine Frau, waren nackt, aber sie schämten sich nicht voreinander." Gen 2,25 Der Ehebruch war in der Natur des Menschen. Dsnn nach dem Sündenfall machte Gott ihnen die Kleider, um sie in die Natur zu entlassen, derer sie beide hörig waren.

Taufe, Erstkommunion, Firmung, Beichte, Weihe, Ehe und Krankensalbung. Das einzige Religiöse dabei ist die Ehe. Das ist so wie der Sauerteig. vgl. "Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war." Mt 13,33