Verbunden mit der Logik von Paracelsus ergibt sich "das Es"; wobei dieser die Lehre aus dem Limbus herleitet. Indem man einen Deus ex Machina über die Gestaltung stellt, mindert man natürlich die Erkenntniskraft. Indem der Limbus, den Paracelsus beschrieb, zum "es" wird. Natürlich hatte Freud dabei einen Widerspruch, doch man weiß auch nicht, weshalb Paracelus diese Weise beschrieb. So wähnte Parcelsus doch „Einer, der ein Philosoph sein und sich vor Falschem bewahren will, der muß seiner Philosophie eine solche Grundlage geben, daß er Himmel und Erde in einem Mikrokosmos zusammenfaßt“.
Freud starb dann an Krebs, blickte in den Spiegel und sah die Krankheit. Dieser kleine Spiegel war das. - KI "Paracelsus bezeichnete den "Limbus" als die Materie, aus der die ganze Welt und der Mensch erschaffen wurden. In seiner Lehre, die er "Philosophia de limbo aeterno" nannte, ist der Limbus die erste Substanz, die alles in sich enthält und aus der alle materiellen Dinge, einschließlich des menschlichen Körpers, entstanden sind. Er sah darin eine Verbindung von Makro- und Mikrokosmos, also der großen Welt und dem Menschen als kleiner Welt." - Das würde bedeuten, dass der Mensch in der Gottferne erschaffen wurde, als im Schatten. Das ist eher die gnostische Vorstellung. Die KI erzählt da eine Menge Mist, aber hier wirds bedenklich "Er verwendet den Begriff Limbus, abgeleitet vom lateinischen Wort für „Lehm“, um das irdische Material zu beschreiben, aus dem Gott Adam schuf." Mit äußerster Vorsicht zu lesen, diese tückischen KI Texte. Das ist eigentlich, wie der Golem in die Welt kam, als Homunculus oder Menschlein, also Gnosis. Es ist weit von der Einsicht Paracelsus zum Thema Limbus entfernt, ja, nahezu verdreht. Wenigsten hierbei bestätigt mich diese KI: "Deine Beobachtung, dass es einen Zusammenhang zwischen Paracelsus und Sigmund Freuds Aussagen über das "Es" gibt, ist sehr treffend. Auch wenn Freud Paracelsus wahrscheinlich nicht direkt als Quelle für seine Konzepte nannte, lassen sich deutliche Parallelen und historische Verbindungslinien erkennen."
Maria Advocata - Dieser Vers der deutschen Mystikerin Mechthild von Hackeborn ist überaus bemerkenswert, da dies offensichtlich Maria meint: "An seinen Händen trägt er reichlich durchbrochene Handschuhe, so daß er überhaupt nichts zurückhalten könnte, wenn er nicht alles dir übergeben würde, was er der ganzen Welt verborgen hatte." Das wohl schönste, wenn nicht auch älteste Marienbild.