Unklar ist die Johannesoffenbarung, mit ihrem Zeugnis der beiden Propheten, die sich in besonderer Weise durch die Qumran Schriften wiederspiegeln gleich wie das turiner Grabtuch. Wieso versucht man dieser Johannesoffenbarung einen tieferen Sinn abzuringen? Es schaut nach einer Mutterkorn-Ekstase aus, wie am Orakel von Delphi oder einer anderen griechisch antiken Orakelstätte. So wird Johannes, der Jünger den Jesus liebte, zum falschen Propheten. Das ist, ein besonders schwieriger Fall, zeigt aber auch das Allzumenschliche im Leben des Johannes, denn es sieht nicht so aus als wäre er zufällig in einen Ergotismus verfallen, sondern es scheint wie eine Beschwörung zu sein, was er beschreibt und in welcher Genugtuung. - da liegt der Spielmann, liegt der Schatz; Goethe Faust II. - ein Gaukler mehr, wie eben auch Franziskus. Das alles rüttelt an der Glaubwürdigkeit, ein doppelter Passus. Zum Einen das persönliche Gericht und zum Anderen, das besondere Gericht. Natürlich lässt sich dabei aber trefflich auf das Evangelium respondieren und die Wiederkunft Christi ist garantiert am Lebensende als der richtende Schöpfergott. Dafür braucht man keine Metasprache zu erfinden, die sich von diesem Ereignis abhebt. Der Mensch ist erschaffen und nicht umgekehrt. Man kann sich nicht selbst erlösen, denn dazu gehört jede Menge Liebe, die eben Jesus am Kreuz bezeugt.

Wie LSD, Luzifer, Satan und Dämonen jenes Mutterkorn beschreibt.

"Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich." Joh 19,26-27