Presse: „Russland hat versucht, den Vatikan zu instrumentalisieren“ - "Russland hat versucht, den Vatikan zu instrumentalisieren" Ja, das hat Fatima auch. Eigentlich liegt es in der Hand der Muttergottes ob sie im Hymnus Akathistos eine Christozentrik erblickt. Allein mir fehlt der Glaube, was auch dadurch begründet liegt, neben Gott keine fremden Götter zu haben, wie eben dieses Prädikat eines Odin, Zeus als Dichtergott mit selben Termini Mai, gleich Jupitersäulen ein falsches Zeugnis miemt, basierend auf Maria von der Säule, Saragossa Spanien als ein Fundus einer Bilokation, welche in der Mystik koinzidiert. An ihren Früchten erkennt man also den Wert, wo das unbefleckte Herz Mariens mit Russland gar nichts im Sinn hat, ob der orthodoxen Manier, deren Frucht von Gott absieht, indem es nicht glaubt, am Papsttum keinen Begriff hat, der Kirche die Jesus auf Petrus baute, gleich 33.000 Konfessionen christlicher Meinung. So hat man an Odin eine wilde Gottheit, die permanent von Massakern und Eroberungen träumt. - Freilich, man kann dieses Verhalten nicht alleine auf Russland oder die Orthodoxie festmachen, sondern vielmehr trifft es auf Naturreligionen zu und auch die Kirche musste sich insb. in Europa erst entwickeln. Ursache dieses Phänomens dürfte der Glaubensabfall sein. So war bspw. die Hexenverfolgung dort am Stärksten, wo der Glaubensabfall am Größten war. Das Hirte/Herde Problem, dass der Wolf sich das Tier reisst, welches am Weitesten von der Herde weg scheint. Die unverhältnismäßigen Sympathien für bspw. die Ostkirche und die Ökomene insgesamt, halte ich wie das Gleichnis vom Armen Lazarus, denn was nützt die Warnung, wenn sie sich nicht bekehren wollen, um in den Schoß der einen wahren und apostolischen Kirche zurück zu kehren? Wie überall, entscheidet ein Mangel an Liebe über die Vorsehung des Menschen. Man kann dann zwar diese oder jene Gruppen von Naturreligionen weglassen oder einschränken, läuft aber in der Gefahr andere zu übervorteilen, die noch weniger Sinn am Herzen tragen, wie das jene tun, welche beichten und die Kommunion empfangen. Also auch innerhalb der Gläubigen gibt es Unstimmigkeiten was eine Stringenz anbelangt. Daher wähnte ich den Sinn am Herzen, denn die Kirche unterscheidet das heiligste Herz Jesu und das unbefleckte Herz Mariens. Wenn nun das unbefleckte Herz Mariens sich der Weihe Russlands anempfahl und Papst Franziskus I. dieses weihte, gibt es noch immer diese Frage des Glaubens vom Abfall der Kirche, welche wir darüber hinaus als Orthodox wähnen oder solche die uniert gelten. Alles in Allem handelt es sich um einen ausgeschiedenen Kontext, wie das jene sind, die im Stande einer Todsünde leben, innerhalb der einen wahren und apostolischen, heiligen römisch/katholischen Kirche Gottes. Also, warum erscheint Maria keinen Menschen die außerhalb der Kirche stehen, entscheidet aber Russland geweiht zu bekommen? Man sieht also hier an diesem Beispiel, dass der Vergleich ein Pferdefuss ist und dann frage ich mich, was Russland von der Kirche will. Uniert bzw. schlimmer, via ex cathedra

Russland kann sich demnach ordentlich nur an St. Michael orientieren, der uA. als Patron der Soldaten gilt und eine Art Dreh- und Angelscheibe für die Ökomene bedienen, muss sich aber zugleich von christozentrischen Werten und der Kultur fernhalten. Was also soll das unbefleckte Herz Mariens in diesem Kontext erreichen? Vielleicht meint das, die Ökomene zum Stillstand zu bewegen. Jesus konnte in der gesamten Heilsgeschichte immerfort nur denen helfen, die an ihn glaubten. Wenn jemand also nicht an die römisch/katholische Kirche glaubt, wie kann er dann Heil erfahren? Hierzu auch das Dogma: Extra ecclesiam nulla salus. Welchen Nutzen hat daher die Ökomene? Das lässt sich schwer verallgemeinern, denn das zweite Vatikanische Konzil schuf ein weites Entgegenkommen, auf die Gesamtkirche in Jesus Christus zuzugehen.

„Du hast mein Herz mit deinem Wort durchbohrt“ hl. Augustinus