Es ist ein Geschenk, glauben zu können und kein Privileg. Vor allem aber muss man sich dem Anstoß entledigen. Jesus sagt, selig wer an mir keinen Anstoß nimmt. Gott macht einem davon frei, wo man dieses Geschenk des Glaubens erhält.Man muss das jetzt bitte als Ganzes verstehen: „Papst Leo XIII. (gest. 1903) hatte einst nach der hl. Messe, als er gerade auf der untersten Stufe angelangt war und den Altar verlassen wollte, plötzlich eine Erscheinung. Er hörte deutlich zwei Stimmen: eine hässliche und eine milde. Die hässliche Stimme (die Stimme des Bösen) sagte: „Ich kann deine Kirche zerstören!“ Die andere Stimme (die Stimme Christi) antwortete: „Kannst du es? Dann geh’ und tue es!“ Satan: „Um dieses tun zu können, brauche ich mehr Zeit und mehr Macht!“ Christus: „Wieviel Zeit? Wieviel Macht?“ Satan: „75 Jahre brauche ich und eine größere Macht über all jene, die sich in meinen Dienst stellen.“ Christus: „Ich gebe dir die Zeit und die Macht. Tu’ was du willst.““und dann bezieht sich das auf Anna Katharina Emmerich in dem Buch VISIONEN: "Ich hörte, dass Lucifer, wenn ich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahre 2000 nach Christus wieder auf eine Zeitlang solle freigelassen werden."Der hl. Augustinus sagte: "Liebe und tu, was du willst!" und das hatte sich auch Luther auf die Fahnen geschrieben. Man sieht daher, dass die Bekenntnisse des hl. Augustinus alleine wenig sind, ohne der Betrachtung seiner Mutter, der hl. Monika. Dennoch, im Zeitgeschehen, doch ein sehr wähnenswerter Kontext, von dieser Prämisse des Papst Leo dem XIII. auf den Papst Leo den XIV. hin zu kommen. Man sieht hier deutlich wie im Kontext meines Buches, wohin sich der Dunstkreis weitet. Es geht freier um die Zeitspanne, welche von 2025-2035 hin alles sein kann, doch sehe ich darin bereits eine Erfüllung, denn Gott lässt sich nicht lumpen!"Seht, ich sende meinen Boten; er soll den Weg für mich bahnen. Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, den ihr herbeiwünscht. Seht, er kommt!, spricht der Herr der Heere." Mal 3,1

Verbotene Frucht vom Baum der Einsicht. In dem Sinne auch sokratisch. Durch Einsicht, wahres Wissen lehren, wie den Schierlingsbecher.

Wie kann man Falschheit richtig darstellen? Gar nicht, ein Schatten bleibt ein Schatten.