Also, es ist nicht mehr oder weniger oder Familie. Die Apostel folgten aus ihren Familien dem Heiland nach.
Ihr suchtet Leben und fandet den Tod. "Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?" Lk 24,5 Das spielt jetzt nicht auf Papst Franziskus an, aber da er an diesen überaus hochwürdigen Tagen entschlief, kann man ihn als Beispiel heranziehen. Also, er gaukelt uns den Tod vor. giullare di Dio. An meinem Tag wird niemand an meinem Grab stehen. Was nützt also diese Eitelkeit an der Schwelle zur Ewigkeit? Sie nützt denen, die davon Profit schlagen, aber kein Gebet erreicht die Totenwelt, von Herzen, die erloschen sind.
Ist es sein Tod? Am Rande der Nichtsnützigkeit, als altes, erloschenes Etwas, das mit dem Tode gewetteifert hat?
Denke ich an ihn, erkenne ich das Kind Gottes, Angst und blutige Tränen. Wir sind Mensch, Versager, mit einem großen Mund wenig Aussage. Als ich ihm verzieh, wurde ich seiner gewahr, erlangte sein Vertrauen oder das Vertrauen, aber ich bin nicht mehr als ein Bote.
Da endet das Gericht. 2025. Pace!
Die Geburt der Tragödie erfolgt in Wahrheit aus dem Bild, zB. Christus mit langen Haaren. Es ist vor allem die Scholastik, die daran haftet, aber kann man oder muss man daran Anstoß nehmen? Wohl kaum, da Christus die Seele der Seele ist, im Empfang der Sakramente offenbar, nicht im Abbild.
"wo Träume sich mehren und Windhauch und viele Worte, da fürchte du Gott!" Koh 5,6
Warum hat das Wort des Papstes primär, als Primat, Gewicht? Wegen der Zeitrechnung, im Jahr des Herrn.
"Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand" Mt 5,39"wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm." Mt 5,41Die eigentliche, goldene Regel, ansonsten haben wir, Auge um Auge, Zahn um Zahn. Also, Verstand ist da wider die hochmütige Verirrung und den Stolz, der Bringer von Tugend und Seelenfrieden.