Man muß den Menschen abholen, wo er steht und wann man das macht, ist Sache der Überzeugung. "Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen." Mt 6,7 Mit dem Glauben verhält es sich so, dass Gott ohnehin weiß was wir brauchen, daher ist die Bitte nur eine Notlösung und Gott weiß, dass wir in Bedrängnis geraten. Er ist uns daher Herr, in der Bedrängnis.Ich weiß nicht, entschuldigt Judas Thaddäus Judas? Kann ein Anverwandter Jesu frei sein, der Sünde, der Schuld? Wenn ich eine Kirche betrachte, in der Judas Thaddäus verehrt wird, als jener der Gedenktafeln wie Venus einst in ihrem Tempel verzeichnete, ist es dann gut, von ihm zu reden? Hat denn nicht auch die Gnadenmutter solche Gedenktafeln mit Danksprüchen für sich verzeichnet? Wo aber steht Judas Thaddäus? Als Fürbitter in aussichtslosen Anliegen. Es ist ein Grenzgänger der Wirklichkeit, denn wo man ihn braucht, kann er nicht helfen. Als Anverwandter ist er wie ein Schatten auf Jesu. Im neuen Testament ist Judas Thaddäus jedoch der Einzige, der auf den heiligen Erzengel Michael hinweist, wenngleich er sonst wenig zu sagen hat. So als ob der Befehl an ihn ergangen wäre, Michael zu bezeugen, wie ein Dämon. Meine Betrachtung des hl. Thaddäus endet an der Stelle, des falschen Zeugnisses für das Wirken Gottes, der doch als Helfer und Fürbitter in aussichtlosen Anliegen zählt. Nun, vermutlich wie Christopherus, als jener der andere überhebt, sich selbst. - Bei nichts im Glaubensbekenntnis bin ich mir so unsicher wie in der Gemeinschaft der Heiligen. So gibt es die kanonisierten Heiligen und jene die im Stand der Seligkeit weilen, auf der Stufe der Erkennenden, um erkannt zu werden. Wir haben Kriegstreiber, die heilig wurden, Menschen voll der Sünde aber auch der Sühne. Vor allem, was nützt uns diese Erkenntnis, um die Heiligkeit? Ist sie uns näher als Beispiel, der Hoffnung, des Vertrauens? All die Privatoffenbarungen, des sogenannten Fußvolkes des Glaubens, all die mit viel Rede und doch wenig Aussage. Sie sind keine Schande, aber minder in der Betrachtung. Ratzinger war kein Sympathieträger und behält in einiger Betrachtung dennoch recht, über die kein Mensch spricht, denn der Mensch leidet an seiner Einsicht. Sei er groß oder klein; er ist notgedrungen ein vermenschlichter Geist, der jeden Tag seinen Willen sucht, als gäbe es ihn nicht. Was will uns also Gott mit Judas Thaddäus mitteilen? Hallo, da gibt es einen Schranken. Ja, einen der Einsicht zum Nebel avanciert, so als wäre diese Erkenntnis dem Heiland selber vorbehalten.
Maria wird vom Karmel als "Herrin des Ortes" verehrt; daher löscht sie diese feurigen Angriffe des Satans aus.
"sein Heiliger wird zur Flamme" Jes 10,17
"Wir bitten Dich demütig, ewiger, gütiger, barmherziger Vater, vergib den Armen Seelen"
Man kann das Wort Ewigkeit nicht ausschöpfen. Da haben wir einen Schöpfer, aber die Ewigkeit ist unerschöpflich, so wie das Sandkorn der Wüste zum Ureigensten wird, wenn es Nahrung wird, also Brot.
Wüste und dann die Erzählung eines Menschen. Ein Staubkorn gegen die Summe der Staubkörner jener Wüste, die wir als Leben erkennen.
Vor allem Erkenntnis; da decke irgendwas zu (von deinen Sünden.)
Fegfeuer Museum in Rom - Die besten Stücke wandern also ins Museum, wo am Seziertisch der Vernunft die Gegenwart erhoben sein wird.
Wir haben dann Ideen gehabt und wem gehörten diese Ideen?
Wenn der Tod also da Ideen hat, wäre es besser für ihn gewesen, er wäre Karmelit geworden. "miss den Tempel Gottes" Offb 11,1 ach!