"Sie war mit sieben Männern verheiratet gewesen; doch der böse Dämon Aschmodai hatte sie alle getötet, bevor sie mit ihr geschlafen hatten. Die Mägde sagten zu ihr: Begreifst du denn nicht, dass du deine eigenen Männer erwürgst? Sieben hast du gehabt, doch kein einziger ist dir geblieben." Tob 3,8 Paralellen zur Frau am Brunnen, die fünf Männer hatte? Sieben statt fünf.
1=0 und das ist das Problem. Nicht die Anzahl selbst ist, woran sich die Geister scheiden, doch gibt es lediglich maskuline Dämonen und Engel, aber keine femininen; einzig Maria, die Muttergottes als der vollkommene Mensch scheint die Quintessenz der Darstellung Mensch. "Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden" Joh 3,14
"Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Dann warfen sie das Los" Lk 23,34 Er hätte auch sagen können, vergib ihnen, denn es sind Sünder a priori aber da ging es eher darum, dass sie ohne dem Logos sind, ohne der Moral, wenn man so will oder ohne Sinn, aber bis zur Kreuzigung benutzen sie Werkzeuge. Also bis dahin funktionierte der Verstand ja noch, aber dann waren sie unzurechnungsfähig. - Der Mensch wird geboren, in einem Zufall an Eltern übergeben, über die Nietzsche wähnte, man weinen müsse; so nach dem Gedanken - was du nie verlieren willst, dass musst du stets beweinen. Der Gedanke der Tragödie, welcher dem Schauspiel einhergeht, als deren Ursprung des Theaters. Franco nahm die Kinder ihren Eltern einfach weg, gab sie anderen und war eifriger Kirchgänger. Hier kann man sagen, dass die letzten beiden Generationen eine Generation Z hervorgebracht hat. Ihre Moral, von Klosterschulen bis hin zur Altagsmoral hielt am Sinn nicht fest. Er war nicht tragfähig für die Natur des Menschen, die aus einem Kriegstreiben hervorging. Hierbei spreche ich nicht von Wahn oder Manie, sondern von dem Mangel an Liebe zu Anderen. So der Sünder, die Sünde liebt, was kann der Sünder dafür, dass er liebt? Wo wird der Sünder tragfähig? Er wird nicht geliebt, weil er ein Sünder ist oder auch der Bekenner, wird nicht geliebt, weil er nicht liebt, was andere lieben. Die Norm ist eine Fiktion, die den Verstand daran hindert, einzuschlafen und der Mensch schlief ein, wie Dornröschen. Er schüttelte die Moral ab, den Sinn, er wollte unrechnungsfähig werden, damit ihm vergeben wird. Dieses Abstrakte am Preis des Menschen, der Gott nicht hoch genug sein konnte, um sogar seinen eingeborenen Sohn hinzuopfern. Gott besann sich dem Menschen, wurde sogar ein Mensch, aber kehrt das Kind in den Schoß seiner Mutter zurück, die ihn ausschied? Wohl kaum!