Bewegungen, warum gerade der Stillstand, dieses Zeichen der Stagnation oder der Dekadenz, des Innehaltens eine Idee zwischen Igel und Hase ist. Mit Bestzeit etwas zu erreichen, was nur schwer beeinflusst werden kann, wie ein Termini, der ohnehin ein Stillstand ist. Fazit: Was ist ein Termini? Eine römische Götze, die Jesus besiegt hat, indem die Crux diesen Termini ausknocked, wie eine Metabolie. Jesus sagt, dass man ohne ihn nichts tun könne. Also, diese Metaphorie birgt wie Zen einen Aphorismus ohne Anfang und Ende, doch zurück zu dieser Idee, die dem Prinzip des Fuzzy-Logic folgt, führt dies zu einer Akkordleistung. Im Zeichen steht natürlich die Ingenieursleistung, als die Causa Prima des globalen Spielplatzes. Sieht man auf Europa, genauer auf Eurasien, bezieht sich dieser Anspruch auf Ideen; koinzidiert in einer Ideenlehre. Das ist auch die Quintessenz einer europäischen Subsummierung; sprich dem Lobbyismus. Werte spielen im Nihilismus nur eine Rolle, zumal diese auf der Basis von Ideen fußen. Den Wert an sich gibt es nicht, nur hegelianisch - einen Wert an und für sich; also explizit und separiert im Verhältnis zu Anderen, die im Gleichmaß Verhältnisse bilden. Dies alls zu ernst zu nehmen, entgleitet der bürgerlichen Meinung. Wie positioniert man sein Wertesystem? Ja, mit der Taufe und der steten Tauferneuerung, dem Bekenntnis, der Liebe, Beteuerung, kurzum: dem Glück. Der Völkerapostel sagt: "Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?" Röm 8,31 Nichts ist ohne Grund warum es sei. Frage der Aufklärung. Ein sehr guter und wohlüberlegter Ansatz Kants. "Wir denken: Ort für Ort, sind wir im Innern." (Albrecht von Haller) Aus dem An-Sich kommt man ohne einer Überwinderung nicht zum An-und-für-Sich; kommt vom Impliziten nicht ohne weiteres zu einem Expliziten, kommt nicht ohne Kant zu Hegel.

Ist Freude Fröhlichkeit? Während der Frohsinn nach außen hin wirkt, kehrt Freude ein. Humor ist Fröhlichkeit.

Gier - Habeas Corpus ist jedoch auch genau darauf bedacht. Es ist, wie die beiden Seiten einer Münze, beide Seiten haben einen Wert, wie Mann und Frau. Dann hat man eigentlich: Justicia. Führt es zu einer Verminderung des Wertes, wenn Mann und Frau sich trennt? Wenn Kopf und Zahl sich trennt? Betrachten wir die Vorteile des liturgischen Lebens, beginnend mit dem Satz: "Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt?" Mt 16,26 In Betrachtung steht die Gier. Wenn man etwas will, heißt das dann, dass man gierig ist? Wann fängt die Gier an, der Luxus? Also, man kann das nicht beurteilen. Sünde ist das, was man im Herzen fühlt, wenn man etwas liebt und gierig darauf ist. Das Ding an sich und doch die Frage, wo dies zur Eifersucht wird, wenn man etwas Einzigartiges haben will. Auch der Herr ist ein eifernder Gott. Er eifert um seine Ehre willen.

Kardinal Schönborn – „Habe es gern gemacht“ - Abenteuerlich war's! Ein Wächter weiß natürlich wo seine Grenzen sind. Er weiß wo seine Wacht beginnt! Die Fehler, die passiert sind, waren wenige. "Jener war die Lampe, die brennt und leuchtet, und ihr wolltet euch eine Zeit lang an seinem Licht erfreuen." Joh 5,35