"Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn aufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war?" Joh 6,62"Wer ist sie, / die aus der Steppe heraufsteigt, / auf ihren Geliebten gestützt?" Hld 8,5

Elija schläft. Hohelied Salomos 8,5. Die Seele erwacht aus dem Traum, doch Traum und Realität sind unterschiedlich. Beides trennt ein Gefälle, wie im Gleichnis des armen Lazarus.

Was ist daher nach Jesus bei bspw. Paulus zu lesen? Es ist so gut, als wär es nie gewesen oder beim Apostel Johannes, ohne das Wort wurde nichts was geworden ist und Paulus respondiert indem er sagt: Der Buchstabe tötet. Wer hat nun Recht? Hohelied 8,5 der sich auf den Geliebten stützt, das heißt, die Seele erwacht und stützt sich auf den geliebten Gotte. Johannes, der Jünger, den Jesus liebte, als Konterfei zum Hohelied des Salomo weshalb er später das Hohelied der Liebe schwelgerte.

Wenn das Wort des Menschen nun aber nichts gilt, ist es dann im Himmel still? Himmlische Ruh? Wohl ja. Gott sprach und der Engel sagte, aber eigentlich ließ der Engel erkennen und Gott. Gott schickte seinen Fiat und der Fiat machte Licht.

Und Paulus, die engelsgleichen Frauen sollen sich still verhalten. Wahrscheinlich tat das erste Wunder Jesu in Kana bei der Hochzeit, Maria und sprach davon kein Wort. Sie sagte nur: was er euch sagt, das tut Die wahre Mutterliebe.

Das Sein – Die Bedeutung des hl. Thomas von Aquin darin - Es ist immer das Explizite. Den Ausdruck zu erlernen; dieser Expressionismus. Ein kleines Wortspiel: Kann es sein, dass das Sein nicht kann? Wie kann es sein, wenn es nicht Sein ist? Es ist die Frage zwischen Kants Noumen und dem hegelianischen Zeitgeistbegriff, also das "an sich" nach Kant und das "an und für sich" nach Hegel.