Der Priester sprach neulich vom Fegfeuer. Er sagte, wie leicht es doch sei die schwüle Hitze zu ertragen, Angesichts dem Fegfeuer. Das stimmt natürlich nachdenklich, wenngleich er in Aussicht stellte, dass es auch einen direkten Weg in den Himmel gibt. Nun, ich denke, dass Seligkeit bereits auf Erden ein Thema sein muß, weil das Himmelreich innwendig kommt. Das Reich Gottes ist bereits mitten unter euch, sagt Jesus. Es ist ein mystisches Belangen, wo der Mystiker eben sein Innerstes, seinen Frieden nach Außen trägt. Wie geht das? Nun, durch Singen. Daher hat man diese Texte im Gotteslob, wo der Saum zur Liebe hin gebildet wird. Wieso Liebe? Das hat damit zu tun, dass die Worte bedacht herzlich anmuten und den Menschen somit zu Gott hin aufrichten. Dieses Singen um der Ehre willen, für die wir erschaffen wurden, zum Lobpreis Gottes, der die Herzen höher schlagen lässt.
Nicht ohne Grund sind solcherlei Marienbilder mit dem Jesukind so weit verbreitet. Es ist eine Mystik, des eigenen Lebens; präsent in der Liebe Gottes, dem Herrn des Erbarmens.
Der Herr lässt uns viele Aspekte seines heiligen Lebens schauen.
Papst Franziskus: Papst Franziskus rät: Mehr beten, weniger meckern - Ein kluger Mann, ein weiser Mann und sehr bedächtig. "Bitten wir um die Gnade, füreinander beten zu können." das ist ein sehr schwieriger Part. Die Kirche betet immer für einander. Sie betet für die Verstorbenen. Es gibt keine Glaubensgemeinschaft auf der Erde, die das tut. Sie betet für die Anliegen der Welt. Sie betet ohne Unterlass. Mehr beten, ist immer von der Zeit, von der Kausalität abhängig. Von mir aus beten wir darum, dass wir Gott mehr lieben können. Das ist das Einzige, warum wir eigentlich erschaffen worden sind und sagen wir nicht, er gibt uns zu wenig. Er gibt uns alles, den Sohn und das Erbe des Sohnes. Mehr kann ein Gott nicht machen. Er kann sich nicht mehr, als vermenschlichen. Wir müssen das einmal begreifen, dass wir nur arme Diener sind, aber beim Menschen erkannte Gott dass es sehr gut war. Er erkannte nicht die Idee, die ihm ähnlich war. Er kannte das Ganze und mit dem Ganzen auch sein Erbe. Das schließt auch die Sünden mit ein und trotzdem liebt er uns und wir tanzen dahin wie Salome, um den Kopf und daweil ist der ganze Mensch gemeint. Das ist so, wir wären gerne wie die Engel, aber ohne Gott zu lieben, was wäre denn das für ein Engel?Franziskus ist ein guter Papst; ein Papst den uns Gottes Gnade geschenkt hat. Er gibt sein Äußerstes. Sein geistliches Leben teilt er mit uns und seine Worte sind ratsam, mit dem Augenmerk auf die gesamte Welt. Gott zeigt uns diese Situation. Er zeigt uns den Krieg der Welt, wo Menschen nicht eins sind, wo Menschen fehlen, in der Begeisterung und dem guten Willen. Wir können auch sagen, beten wir um den guten Willen.