Jesus heilte ohne Heilkräuter. Also, da ist dann der Unterschied zum Glauben. Diese Hoffart wider die Gerechtigkeit. Wenn etwas so ist, dann weil Gott es so will. Der Protestantismus wähnt wiederum die andere Seite, ich muss kämpfen für mein Recht. Das ist aber antichristlich, wenn man so will. Andererseits, muss ich bereit sein, um die Vergebung meiner Sünden, einen Beistand zu haben; den Heiligen Geist. Warum ist diese Sicht auf den Protestantismus antichristlich? Nun, weil man an Jesus keinen Anstoß haben solle, um selig zu werden. Also, kann man nicht sagen, dass Gott nicht der Herr und Schöpfer aller Kreatur ist. Er nützt die Erde als seinen Schemel. Wir können da nicht aufbegehren, wenn Gott das Bessere erschaffen hat und es einigen vorbehält, andere wiederum leer ausgehen. Dieses Maß der Gerechtigkeit, das dem Herrn wie ein kleiner Glaube vorkommt, so als wüsste er nicht weshalb er reich und arm, gesund und krank erschuf. Jesus heilte zur Verherrlichung Gottes. Er heilte nicht, um des Sabbats Willen, denn der Kranke hätte sich auch wochentags heilen lassen können. Aber warum ließ er sich am Sabbat heilen? Weil er Einsicht gewann, Glauben fand und dann erkannte. Warum hätte er warten sollen?

„Papst Franziskus – Die Schwächsten in den Mittelpunkt stellen“ - Damit werden die vergessen, die vorher schon arm waren. Diese absoluten Behauptungen machen wenig bis gar keinen Sinn.

Was also lässt sich aussagen? Demut, ein authentisches Zeugnis der eigenen Handlung nicht anderen als Last auflegen.

"Herr, in deiner Liebe will ich eine Wohnstatt."

Fußwaschung - "Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir." Joh 13,8 Das spricht eigentlich mehr für die Wahrhaftigkeit, welche im Bußsakrament liegt und wird nicht als eigenes Sakrament wie in der Überschrift behauptet, ausgelegt.

"Wo ist der Weg zur Wohnstatt des Lichts?" Ijob 38,19

Tabernakel - und es ist ein Zelt. So wie das Zelt des Alten Bundes, in dem die zehn Geboten waren, die Bundeslade. Das ist aber dann "Die Finsternis, wo hat sie ihren Ort, dass du sie einführst in ihren Bereich, / die Pfade zu ihrem Haus sie führst?" Ijob 38,19-20

"Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden." Mk 12,28-31