Headline: Pilger-Anwalt Thomas Mohr ist tot Manche wollen zu einer Wallfahrt aufbrechen, fallen um und sind tot. Der Weg zur Hölle wäre gepflastert mit guten Vorsätzen. Da ist sicher ein Funke Wahrheit in dieser Parabel. Der Mensch muss von der Vorsehung leben, aber dieses schließt den wie ich es nenne, sakramentalen Weg mit ein; er ist sein Tribut, das er Gott zu zollen habe. Wir können nicht so tun, als wäre Gott ein alter Mann.Was so bedauerlich ist, vom Staub her, dass es neben Irrlehren auch die eschatologischen Mutmaßungen gibt, wie: "Es werden mehr verdammt als seligNach seinem Tode erschien ein zur Hölle verdammter Kanzler dem Bischof von Paris und hat ihm in seinen elenden und ewig unglückseligen Tod angedeutet und hinzugesetzt, daß die Seelen so häufig zur Hölle hinunterfahren, wie die Schneeflocken im Winter, auch könne er nicht glauben, daß noch einige Leute auf der Welt seien.Ein Eremit, der sein hohes geistliches Amt verließ und als Einsiedler viele Jahre lang ein strenges, einsames Leben führte, erschien seinem Bischof zu Lugdun und offenbarte ihm, daß mit ihm dreißigtausend Menschen gestorben seien, aus denen aber nur fünf die Seligkeit erhalten, er, Bernard, und die anderen Drei seien ins Fegfeuer gekommen.Der hl. Gregor der Große († 604) sagte: “Viele kommen zum Glauben,aber nur wenige ins himmlische Königreich.”“Es gibt nur wenige, die gerettet werden”, sagt der hl. Anselm,Der hl. Augustinus sagt noch deutlicher: “Es gibt daher nur wenige, die gerettet werden, im Vergleich zu denen, die verloren sind.”Am beängstigten ist jedoch der hl. Hieronymus, der am Ende seines Lebens in Gegenwart seiner Jünger diesen erschreckenden Satz aussprach:“Von hunderttausend, deren Leben immer schlecht war, werden Sie kaum einen finden, der Vergebung verdient.“Der selige Berchtoldus erweckte zu Regensburg eine Weibsperson vom Tode, welche vor Allen bekannte, daß mit ihr sechzigtausend Seelen vor dem göttlichen Richter erschienen, aus denen sechsundfünfzigtausend verloren gingen. …Pater Pio zu Lebzeiten: So wie Schneeflocken vom Himmel , fallen die Seelen in die Hölle ."P. Pio, wenn man nach ihm geht, so weiß der Mensch schon zu Lebzeiten, ob er in den Himmel oder in die Hölle käme. Persönlich halte ich davon wenig, weil man mit der Vorsehung sowohl Heiliger als auch Sünder wäre. Das vollkommene Nichts entspricht nicht meiner Lehre.
Das braune Skapulier trage ich, weil ich weiß, dass ich nicht würdig bin und dies auch bei jeder Heiligen Messe bekenne. Sicher verteidigt Gott die Seinen wie seine Ehre, aber das hieße, ihn in Versuchung führen. Niemand ist gut, nur Gott. Vgl. Lk 18,19 Die Frau Gut oder der Herr Gut hat dabei wenig Chance und was ist gut außer die Realität? Wenn man wenig hat, kann man wenig verlieren, meint man. Ich weiß nicht, solange wir leben, kann man besitzen was man will oder was man nicht will, dieses Gut an Realität, ist wie der Samen der aufgeht oder den die Vögel fressen. Die Vögel, die können ja fliegen wie die Engel, ja, aber es kümmert niemand, wenn eine Nachtigal fällt und da kann sie noch so schön singen. Also, diese Eschatologie ist in dieser Hinsicht, kein Fehler. Der Verstand wird davon benetzt, wie das Auge und das Herz lässt sich ja belehren. Was einem nicht umbringt, macht einem stärker? Also, so gesehen, folgt aus der Erniedrigung eine Erhöhung, denn Gott ist langmütig, aber eben auch geduldig. Warum siebenundsiebzigmal vergeben? Vgl. Mt 18,22. "Du sollst sieben Jahreswochen, siebenmal sieben Jahre, zählen; die Zeit von sieben Jahreswochen ergibt für dich neunundvierzig Jahre." Lev 25,8 Das Jubeljahr, "Denn es ist ein Jubeljahr, es soll euch als heilig gelten." Lev 25,12
Die uralten Pforten und .. Also, wenn man jetzt jeden Tag oder in jeder Woche, alle zwei Wochen beichten ginge, hat man noch immer eine Menge Strafen, die es im Fegfeuer und das kann lange dauern, abzubüßen gelte. Der Papst, Kraft seiner Vollmacht kann einen Vollkommenen Ablass gewähren. Es mahnt zur Vorsicht, den Papst nicht leichtfertig zu verurteilen.