Jedes Heilige Jahr nützt den Gläubigen insofern diese historisch aufwendig waren, vgl. erstes Jubeljahr um 1300 nach Christi. Die historischen Aufwände beziehen sich auf genau dieses Ereignis, als ein Jahr des Glaubens. In diesem Sinne geleitet, möge 2025 ein Jahr des Friedens sein, als eine mögliche Antwort Gottes auf das Jubeljahr des Glaubens insgesamt!
Das ist das Problem, weshalb es moralische Bedenken hinsichtlich Privatoffenbarungen gibt. Es macht keinen Sinn, wenn jemand sagt, da oder dort ist das Himmelreich.
Ein jeder der nicht mit mir ist, ist wider mich! - Wie sehr man eigentlich der Menschheit Politik aufzwingt. Wenn du nicht für mich bist, bist du gegen mich. So als wenn diese Volksfronten alle nach Barnabas rufen. Ecce Homo und ich frage mich, was quasi vom getriebenen Menschen, der an Trieben leidet, an das Individuum erinnert. Der schmale Weg von dem Jesus sprach und warum ist Jesus in Jerusalem eingezogen? Weil es ein Gleichnis zum himmlischen Jerusalem ist. Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis, ein Abglanz und der Mensch ist aber kein Abglanz, oder Abbild vom Irdischen und das ist diese Verwirrung. Eigentlich ist es ein Quo vadis? Eine Frage, die in die Wüste führt. Dieses historische Abschotten, indem man sich auf ein Medium bezieht macht wüst.
"Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los und bringt sie zu mir! Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er lässt sie aber bald zurückbringen." Mt 21,2-3 War das ein weißer Esel oder war das ein grauer Esel, pardon, Eselin. Wahrscheinlich war die Eselin braun, obwohl auf dem Bild ist die Eselin weiß oder hellgrau und das Fohlen, was hat das für eine symbolische Bedeutung? Besonders, man sagt, die ersten Christen haben den Gekreuzigten Jesus mit einem Eselskopf am Kreuz dargestellt. Warum? Dann ist nämlich da die Frage, weiter im Kontext: "Wer ist das?" Mt 21,10 Was ist das für eine Bedeutung?