Gott sah, dass es gut war. Beim Menschen sah er darob, dass es sehr gut war. Jesus sagte, Gott allein ist gut. Was ist mit Gut gemeint? Besitz. So sagt Jesus im Sinne, Gott allein ist Besitz, weil was nützt einem alle Welt ohne Gott zu besitzen? Hierbei geht es allerdings nicht um den Besitz Gottes, sondern um den Besitz des Friedens mit Gott, was zwar im Grunde dasselbe ist, aber hier spricht man vom Paradies.

"Er war ein Mörder von Anfang an." Joh 8,44 und Jesus kam in die Welt, dem Mörder von Anfang an Preis gegeben, aber doch mit dem größten Einsatz stemmte sich dieser Mörder dem Heiland entgegen. Da war der Kindermord zu Bethlehem und am Ende die Kreuzigung. Durchzogen ist diese Geschichte von Hass, Vision, Bann und auch heute noch, träumen die Nationen von Wotan. Die Poesie des Krieges, so Wotan als Dichtergott genannt wird, zu erobern, ob Frau, ob Land, doch die Ewigkeit bleibt davon unberührt. "Ihr stürzet nieder Millionen" heißt es in der Europahymne und das Tribut gilt Satan, um das Leben zu vereiteln und niemand kann sich davon erwähren, dass es Gutes und Böses in der Welt gibt, allenfalls mit der Idee zu vereiteln. Das ist schon sehr untertänig, dieses Verhalten, wie der Turmbau zu Babel. Einer versteht den Anderen nicht. Kain und Abel, die Faszination eines Sieges, wo die Ewigkeit komplett ausgeblendet wird. Das ist nicht nur krank, das ist Götzendienst und das ist das Problem, wenn man andere Götter neben dem einen wahren Gott hat. Nur dieser eine Gott ist gut; er will weder Krieg, noch Sünde, aber hierbei scheint es nahezu ein Tribut zu sein, den man Satan zollt.

Friede beginnt in unseren Herzen - Das Herz Jesu ist ohne Sünde, frei von Gewalt, frei von Anstoß. Es ist ein weites Herz, langmütig.

Es geht daher nicht um Rationalismus, sondern um Ratio.

Auftrag oder Aufgabe der Kirche ist seelenretten. Die Eschatologie betrifft jeden und die Liebe gilt nur einem, dem Gott dieser Kirche, mit all seinen Tributen in den Sakramenten.

Mose klagt an und am Ende hat er recht, doch die Wahrheit liegt tiefer, sodass es letztlich zu einer Versöhnung kommt.

Die Beichte ist entscheidend, weil sie ein Geheimnis ist.

Mose als Beichtvater, zu dem der Schweinehirte aufbricht. Am Anfang war das schöne Bild, doch es gerät aus der Form.

hl. Nepomuk - zu Ehren des Beichtgeheimnisses