Thomas von Aquin († 1274)Mechthild von Hackeborn ( † 1299)Heinrich Seuse († 1366)Thomas von Kempen († 1471)
Thomas von Aquin ist die Brücke von Thomas von Kempen. Die Mystik ist das Entscheidende.
Der Duft von Ostern.
Quo vadis? Sollte es nicht eher "dic cur hic?" lauten? Eben nur ein Auswurf der Geschichte.
Phänomenalismus hat nur in einer Erscheinungswelt Sinn und das große Glaubensbekenntnis bezieht sich hingegen auch auf die unsichtbare Welt. Somit ist es sehr oberflächlich, an Phänomene zu denken; es ist Metaphysik.
Gott, ein alter Winzer, der kleine Figuren sammelt, die unvorstellbaren Wert besitzen und der für den Rummel leider zu alt ist.
Das Wort "ORT"; ethymologische Bedeutung: die schneide, spitze, ecke
Das Wort "Wort(e)", vermutlich "Warte"
siehe => "mit dem gotes warte"
Das Wort "Speer" => speierling, ort widar orte
Das ganze Rüstzeug kommt aus der Kirche, in Wahrheit. Glaube, Hoffnung, Liebe.
Mein Wien, der dritte Mann in den Kanälen ist ein Schwachsinn dagegen, was einem die Kirchen hier zeigen.
Das ist so, wenn man sich im Fuchsbau verirrt, findet man immer wieder einen Ausgang, wie der Wiener Dog, also der Dackel.
Mancher bildet sich einen Sarkasmus ein, den der Wiener hat, ist aber falsch. Er mag sakrosankt sein, aber wir haben auch viele Kirchen.
Der Schmäh war ja der, dass man mit Superkleber Münzen am Boden festklebte und der Nächste, der vorbei ging, versuchte sie dann aufzuheben.
Da wandern so viele Arme um, rühren den letzten Rest aus ihrer Bohnenbüchse.
Und dann sagt St. Michael: Wer ist wie Gott? Was soll er sonst sagen? Das ist sein Name.
Meine Stärke ist Gott, das ist mein ganzes Geheimnis.