Liturgisch ist richtig: "Brot vom Himmel hast Du ihnen gegeben, das alle Süßigkeit in sich enthält."

Der Papst sammelt, er zerstreut nicht.

Er ist wahrhaft auferstanden!

"Bist du hergekommen, um uns schon vor der Zeit zu quälen?" Mt 8,29

Dieses Zitat der Bibel nehmen einige zum Anlass um über die drei Tage nachzudenken, in denen Jesus im Reich des Todes war, bevor der auferstand. Man nimmt sozusagen an, dass er im Limbus war um die Seelen der Gerechten uA. Mose heraus zu führen. Das ist eine schwierige Sicht, weil wir da keine Einsicht haben. Es bringt uns also nichts darüber nachzudenken. Im Grund kann er aber auch mit den Sünden Menschheit vor Gottes Richterstuhl erschienen sein und dann war er sicher wo anders.

Elija ist quasi die freie Rede, während Jesus das Dogma ist.

Jedes Gebet ist ein Preis, ein Lob zur Ehre des Allerhöchsten und ist das nicht der Fall, ist es kein Gebet. Dann wird es zur Fürbitte, mit Ausnahme des Vaterunsers. Durch Christus können wir Gott um alles bitten. Das weiß aber eh jeder im Grunde, das wäre Onthologie.

"Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig?" Mt 10,29 Es ist das weniger Wert werden. Dass es verletzte Eitelkeit war glaube ich nicht. Das hat schon seinen Grund, aber es erschließt sich halt nicht und irgendwann wird es eh offenbar. "So wie ich selbst erkannt worden bin"; Hohelied Paulus.

"Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters." Mt 10,29

Warum hat ihn Elija verlassen? Wegen dem Tanz der Salome? Weil das Wort von Salomo so schön geklungen hat? Und dann von einem Hohelied Salomos das Hohelied der Liebe wurde? Von einem Schriftgelehrten, Namens Paulus dargelegt, um bei den Hochzeiten vorgetragen zu werden? Da stützt sich die Erkenntnis. Da liegt der Hase im Pfeffer.

Der Faust in Goethes Darlegung mokiert sich über das Wort Logos und da geht es nicht um Elija? Eloi?

Da wird es wirklich spannend: "Ja, er ist Elija, der wiederkommen soll." Mt 11,14 (Das Urteil Jesu über den Täufer)