Wenn die Welt vergeben wird, ist Platz für das Himmlische. Damit ist nicht der Besitz per se gemeint, sondern das Verhältnis zu anderen Personen. Das liegt daran, dass wir die Person in Christus wahrnehmen.
Gott hat eine Ewigkeit im Blick. Da ist Zeit sich in der Zeit der Gnade zu besinnen. Man muss das Wort Jesu in Acht nehmen, dass man auch mit dem Unkraut den Weizen ausreisst. De facto liegt es am Einzelnen, nicht am Flagellanten. Man hat auch den Dialog eingestellt, es gibt keine Ökomene. Außerhalb der Kirche, gibt es kein Heil und dann muss man auch noch zwischen lässiger und schwerer Sünde unterscheiden. "Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden." Mt 7,2 - "Du Heuchler!" sagt er da: "Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen." Mt 7,5 Ist schwierig wenn man die Weltkirche im Blick hat.
Gib Raum der Taube.
Ansonsten würde man Anstoß an Christus nehmen, was bedeuten würde, dass wir daran zweifeln, dass Gott Papst Franziskus den I. zum Papst bestimmt hat und folglich wären wir sofort exkommuniziert, also außerhalb der Gemeinde, nur weil wir ihn vielleicht als einen Narren brandmarken würden, weil er auf Klimaproteste Anspruch nimmt, obwohl der Verstand das Gegenteil sagt. Da denke ich mir, dass man dieses Ansinnen nachsehen sollte. Es ist sein Problem und keines der Weltkirche, weil er ist Papst und er ist Mensch. Ein Kind will Grenzen testen und wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, sagt Jesus. Er kann sich ja den Globus anschauen, wie eine Scheibe, das ist ja egal. So sagt die hl. Katharina von Siena, dass auch ein schändliches Leben eines Priesters nicht an der Vollmacht der Wandlung von Brot und Wein und den Leib und das Blut Christi ändert. Ein Priester, ist ein Priester und er weidet die Schafe Jesu als ein Apostel. Es gibt genügend Kritiker am heiligen Paulus und ich bin mir sicher, dass auch jeder Heilige als Mensch von der Sünde geplagt wurde.
Die tragen einem fort und dann trägt der Herr einem wieder zurück. Man kann auch nichts machen. Versuchungen kommen so und so, aber ich muss wissen, wo ich hingehöre.
Die Welt; ansonsten müsste man überall hinblicken wie Lynkeus. Man muss auch dem Herrn vertrauen trotz aller weltlicher Sicht.
„Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch“ (1 Petr 5,7)