Die Eschatologie in der Kirche ist vielseitig: bspw."Gedenke deiner letzten Dinge, und du wirst in Ewigkeit nicht sündigen!" Sir 7,40 Der Zugang der Kirche ist ein anderer. Der Mensch kann sich nicht selbst erlösen, daher braucht er die Liebe zu seinem Gott, der ihn wiederum von der Sünde frei machen kann. Das ist nicht etwas, wo es zu einer klaren Willensentscheidung kommt, sondern die Gnade alleine bestärkt uns darin heilig zu werden. Jesus sagt, geh und sündige hinfort nicht mehr. Dann spricht er hier mit Vollmacht und ebenso wirkt auch die Gnade.

"Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll. Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird." Joh 14,15-17

Als Resumee kann ich sehen, dass jede Naturphilosophie im Limbus mündet, ebenso die Stoa. Das Naturrecht ist das von dem Paracelsus warnte, welches aus dem Limbus stammt. Die Naturehe bezieht sich auf Weisheit 4,6 und ist ebenso eine Beigabe des Limbus. So gesehen, wäre es eine Imagery-Debatte, doch sehe ich trotz der hohen Zahl keinen Grund dafür.

Keine Demut ohne Demütigung? Nein, es ist eigentlich der Sanftmut, der die Demut gedeihen lässt, sonst fallt der Samen zwischen die Steine und geht nicht auf.

,,Wenn der nicht im Himmel ist, wer kommt dann hinein!“ Tja, das ist die Frage.

Jedes Volk hat seine Tugenden. Die muss man erkennen und man muss beide Seiten erkennen.

Gott hat einen Langmut, spürt aber die Schmerzen des Gedemütigten und dann hat man aber das Miteinander.

Dieses Bild in einem Franziskaner-Kloster, wo Johannes der Täufer mit einem roten Kopf dargestellt ist und etwaig die Kälte in Elisabets Ausdruck. Maria hingegen, überirdisch. Dahinter, der hl. Josef und vermutlich Anna, mit dem Ausdruck Mariens, die Ähnlichkeit, neben Elisabet, Joachim und hinter dem Vorhang tritt die Welt in Anschein. Johannes der Täufer, als zorniger Mann, der die Salome zum Mord an ihm reizt, der aber als wahrer Anbeter in Erscheinung tritt, oder an dem Bild ist es der Wein, den Johannes der Täufer am Gürtel trägt. Macht womöglich auch einen roten Kopf, eine rote Nase, aber als Clown hatte er sich nicht dargestellt. Etwa als Narr Christi, den Schrecken und Süße nähren.