Am Sinn kann man nicht festhalten. Der epikureische Wille mündet im Dualismus zur Stoa. Da ist keine Mechanik, keine Metaphysik im Willen. Du sollst, ein Fingerzeig, kein Determinismus, der Sünde voraussetzt. Das ist interessant. Das Lamm Gottes, das dann wenn Sünde vorhanden ist, diese hinwegnimmt.
Selbst einen Nikolaus von Kues muss man abstrakt lesen. Die Kirche ist vollkommen, bestehend aus Schönheiten im himmlischen Jerusalem. Ein Metaphysiker mit Terminis, vgl. seine Schrift Über das Schöne. Das Königreich der Himmel. Himmel, Himmelreich, Reich Gottes, Paradies. Jeder Begriff hierin ist schön.
Zitat: Wer sündigt, trägt einen Leichnam mit sich.
Lasst die Toten ihre Toten begraben, sagt Jesus Da macht das Zitat über die Sünde Sinn
Der Herr bleibt immer derselbe, in jeder Zeit. Ob in Frieden, Krieg, im Stress und in der Ruhe, Gott ist gut! - Besinnliche Worte im Nachklang des Priesters bei der Heiligen Messe.
"Da gingen beiden die Augen auf und sie erkannten, dass sie nackt waren." Gen 3,7 und "Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Röcke aus Fellen und bekleidete sie damit." Gen 3,21 Eine einzige Falschheit hat ihnen den Himmel gekostet.
Zuerst lässt man Jesus schwitzen, man geiselt ihn und dann entscheidet man sich, ihm die Kleider wegzunehmen. Kleider, welche die Blutung einer Frau gestoppt haben sollen. Das Erste, wo der Herr sagt, in seiner Einsicht, bekleidet euch, aufgrund der Erkenntnis, dass Adam und Eva sich nackt vorkamen. Gott hat ja in seinem Geist beschlossen, dass vom Baum der Erkenntnis der im Paradies stand, nicht gegessen werden solle. So war es eine Sünde gegen den Heiligen Geist, den Geist Gottes. Die Versuchung der Schlange entzog sie diesem Ansinnen. So es eine Sünde wider den Geist Gottes war, wurde diese durch das blutende Lamm Gottes gesühnt, was ja im Grunde überhaupt nicht möglich wäre, so die Sünde wider den Geist nicht vergeben wird, allerdings durch Jesus Christus der Weg wieder zurück in das Paradies möglich geworden ist. Also, da hat man zweierlei Maß, das sich an Adam und Eva wiederspiegelt oder eben am Vater und am Sohn, mit der Koinzidenz des Geistes Gottes. Insgesamt, ein Hohn, den allerdings Jesus auch auf sich nahm. Nikolaus von Kues nannte es, den Zusammenfall der Gegensätze. Gott, der immer zu seiner Ehre wirkt. "Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat." Joh 3,16