Stichwort: Kirchenaustritte - Warum sind wir so wenige geworden. Damit wir eine Ruhe haben. Der Esser lehrt das Haus. Warum haben Länder so viele Gläubige? Die haben ja nie eine Ruhe. Ihr Individualismus ist marginal und ich richte mich sicher nicht nach ihnen, dafür haben wir einen gemeinsamen Ritus und irgendwann entschlafen wir auch und da geht keiner mit. zB. Mexiko. Da kommt ein Karmeliten-Mönch uns sagt, wir machen jetzt einen NGO. Wozu? Ich verstehe das nicht. Was hat das mit der Kirche zu tun? Warum Weltkirche? Das ist eine Entfremdung des Begriffes. Haus, mit einem Kreuz darauf, Haus des Herrn und jeder kann kommen und gehen. Gott ladet ja nicht alle ein. Er ladet die ein, welche ihm Bedeutung schenken und dann nährt er diese auch.

Ich weiß nicht, geht jemand der einen Glauben hat, auf Instragram? Ich glaube eher, dass man dort seinen Glauben verliert. Sicher, der Kardinal geht dem einen verlorenen Schaf nach, bis er es findet und auf seine Schulter laden kann. Ich weiß nicht, ich halte davon nichts. Es ist wichtiger, Gemeinschaft mit Gott zu finden, weil dann ist es aus, wenn die Zeit der Gnade vorüber ist. Jesus sagt ganz klar: "Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe." Mt 10,7 Sowohl im Leben als auch mit dem Lebendigen.

Wann gelangen die meisten Armen Seelen in den Himmel? Zu Weihnachten!

Im Kämmerlein: "Oh Herr, deine Huld und Treue ist das Leben und das Leben ist das Licht der Menschen."

Es hängt nicht immer alles von uns ab, wir dürfen nicht darauf warten, dass Gott uns eine Eingebung schickt. Das macht keinen Sinn, wir nehmen nur Teil an seiner Schöpfung und er will, dass wir ihn lieben. Er sagt nicht, da ist jetzt die Tat, die sollst du vollbringen. Das geht nicht, weil wir Sünder sind. Wir haben Schuld auf uns geladen, aber das ist nicht das, was er damit sagt, sondern er hat die Schuld vergessen, aber schaut auf den Glauben und der heißt nicht: ich bin. Sondern er sagt: Da. Ich bin DA und dann müssen wir dort hinschauen. Ja, der Gott mit uns ist das.

Es ist wichtig, dass St. Michael den Dämon niederreitet, Er, der selber heißt: Wer ist wie Gott? Und dann müssen wir sehen, dass es der Gott mit uns ist.

Wenn man betet, bitte mach, dass ich, .. dann hat er nichts dagegen. Er sieht das Kind Jesu. Es ist aber problematisch, wenn wir sagen: bitte mach, dass A und B und C, D sind oder dass sie meinen Willen tun. Das kann er nicht. Das macht auch keinen Sinn, das ist viel zu weit. Wenn Jesus also sagt: Glaube nur, dass du erhalten wirst, worum du bittest, dann sagt er nicht, bitte für den Willen anderer. Diesen Ego muss man ablegen, weil das ist ein Schwert mit dem man sich selbst verwunden kann. Da muss man aufpassen.